Montag, 13. November 2017
Der ersten Nachtfrost...
Die Kiwis wurden geerntet, sie müssen nun noch ein wenig im Haus nachreifen. Dieses Jahr haben wir wenige Früchte, diese sind dafür außerordentlich groß.
Die Zitronenbäumchen habe ich vor ein Kellerfenster gerückt und mit einer großen Plastikfolie abgedeckt. Unsere Kakteen (Epiphyllum und andere) stehen nun unter einem Dach geschützt, nah an der Hauswand.
Die anderen nicht-winterharten Pflanzen wie Fuchsie, Oleander, Olive, Lorbeer etc. sind weiter ungeschützt im Garten, ihnen wird der Nachtfrost (hoffentlich) nichts ausmachen.
Samstag, 22. April 2017
Es ging nochmal glimpflich aus
Dienstag, 18. April 2017
Ging es dieses Jahr zu früh raus mit den Kübelpflanzen?
Und nun nach dem Oster-Wochenende haben wir einen Temperatursturz. Für die kommenden Nächte ist Frost vorhergesagt! Dabei habe ich vor einigen Tagen erst etliche Kübelpflanzen rausgestellt. Ich habe heute Abend die Zitronenbäumchen ganz an die Hauswand gerückt und mit einer Folie abgedeckt. Den anderen Kübelpflanzen, die draußen sind sollten die Kälte nicht schaden.
Dienstag, 11. April 2017
Raus...
Mittwoch, 18. November 2015
Gartentipp aus dem Hinterhofgarten
"Aus einem grauen schattigen Hinterhof zwischen Stadthäusern ein grünes und blühendes Paradies zu machen, ist sicher nicht die einfachste gärtnerische Aufgabe, aber mit etwas Experimentierfreude, Mut zu Misserfolgen und vor allem Zeit lässt sich einiges erreichen. In unserem nur wenig von direkten Sonnenstrahlen verwöhnten Hinterhof sorgen Ende des Winters Schneeglöckchen und Krokusse, dann Primeln, Narzissen und Hyazinthen für die ersten Farbkleckse. Mitten im Frühjahr folgen Vergissmeinnicht, Akeleien, Tränendes Herz und Rhododendron. Und schließlich den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost sorgen Hortensien und Fuchsien für Farbe.
Auch die Küche lässt sich bereichern: viele Kräuter mögen den Halbschatten, Chilis werden auch mit wenig Sonne scharf und ein Zitronenbäumchen liefert so oder so saure Früchte, das Zitronenbäumchen benötigt freilich einen frostfreien Raum im Haus zum Überwintern.
Letztendlich darf auch die dritte Dimension nicht vergessen werden. Eine Kletterpflanze an der Hauswand oder ein kleines Bäumchen, das zwei, drei oder vier Meter hoch wachsen darf, bekommt in der Höhe vielleicht auch mehr direkte Sonne, sicher wird es deutlich mehr Licht geben, als am Boden. Bei uns blühen und duften in der Höhe Flieder, Kletterhortensie und Clematis. Auch hier gibt es wieder etwas Essbares: geerntet werden Feigen, Äpfel und Kiwis.
So ein begrünter Hinterhof mit einem Sitzplatz ausgestattet, wird quasi zu einem grünen Zimmer, das die Lebensqualität verbessert und nebenbei auch ökologisch wertvoll sein kann. "
Montag, 11. November 2013
Umzug ins Winterquartier
Viele Pflanzen wie Fuchsien, Zitrone und Grapefruit, Oleander usw. werden vor dem Umzug zurückgeschnitten, was mehrere Vorteile bietet: erstens der Transport ist einfacher, zweitens das Laub und damit die Verdunstungsfläche wird reduziert und damit auch das Problem zu hoher Feuchtigkeit im Winterquartier und drittens manche Pflanzen wie Fuchsien können so schlichtweg zuverlässiger überwintert werden. Der Jasmin Solanum wird ganz radikal bis auf den Stamm zurückgeschnitten.
Frostempfindliche Zwiebel- und Knollenpflanzen wie Begonie und Zantedeschia (Calla) müssen im Haus noch ihr Laub einziehen, soweit dies noch nicht geschehen ist. Ist das Laub welk, kann es entfernt werden. Im kommenden Frühjahr werden die Zwiebeln und Knollen dann in frische Erde gepflanzt.
Die meisten Kräuter sind winterhart und bleiben im Garten, bei den frostempfindlichen Kräutern bietet sich nun die letzte Möglichkeit zum Ernten. So wurden zum Abschluss des Wochenendes dann die Basilikumpflanzen (fast) komplett abgeerntet und direkt zu frischem Walnusspesto verarbeitet, dazu gab es selbstgemachte Gnocchi.
Samstag, 27. Oktober 2012
Kiwiernte bei Schneefall
Einige der Kübelpflanzen sind schon während der Woche ins Winterquartier umgezogen, Fuchsien und Zitrone wurde ganz an die Hauswand gerückt, bzw. die kleinen Töpfe stehen unter dem Dach unserer Terrasse, dort werden sie die kommenden kalten Nächte mit leichtem Frost hoffentlich unbeschadet überstehen.
Mittwoch, 15. Juni 2011
Szenen aus dem Hinterhofgarten Anfang Juni
Aber in den Regenpausen hat es sich gelohnt in den Garten zu schauen. Derzeit öffnen sich die Hortensienblüten. Noch sind die Blüten recht kompakt, die Blütenblätter wechseln von grün auf die eigentliche Farbe. Noch nicht ganz entfaltet trotzen die Blütenschirme der Hortensien auch dem Regen. Sind sie mal voll entfaltet und es geht ein kräftiges Sommergewitter nieder, hängen die Blüten anschließend.
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| Tellerhortensie (evtl. Blaumeise) entfaltet sich |
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| Auch diese Bauernhortensien sind noch recht kompakt. |
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| Taglilie, schön für einen Tag |
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| Vielleicht nicht ganz so prächtig, wie an einem vollsonnigen Standort, aber doch ein Farbkleks |
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| Frei nach Goethe: Kennst du den Garten, wo die Zitronen blühn |
Aus der Tierwelt gab es vor einigen Tagen die Verwandlung der Marienkäferlarven zum erwachsenen Marienkäfer zu bewundern. Besonders beliebt bei den Marienkäferlarven war der Gewürzsalbei, der Anfang Mai recht voll mit Blattläusen war, mittlerweile ist keine Laus mehr zu sehen, da waren die Marienkäferlarven fleißig.
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| Links kann man den schlüpfenden Marienkäfer schon fast erahnen, rechts eine Marienkäferlarve. |
Mittwoch, 3. November 2010
Wintervorbereitung Teil 1
Außerdem haben wir den Kiwistrauch geerntet. Wie schon in den letzten Jahren, sind die Kiwis nicht komplett ausgereift. Die Früchte werden nun an einem kühlen Platz gelagert, portionsweise holen wir Früchte an einen wärmeren Ort, wo sie dann weich werden.
Sonntag, 15. November 2009
Wintervorbereitungen
Außerdem wurden weitere Kiwis geerntet.
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Der Winter muss noch warten!
In den vergangenen Jahren haben wir unsere Kübelpflanzen, subtropisches Obst (Zitrusfrüchte, Olive und Feige), Fuchsien usw. meist erst im November ins Winterquartier gebracht. Als vor gut einer Woche der frühe Wintereinbruch angekündigt wurde, habe ich mutig unsere nicht winterharten Kübelpflanzen im Hinterhofgarten gelassen und nicht schon ins Winterquartier umgezogen. Allerdings haben wir die Pflanzen näher an die schützende Hauswand gestellt. Alle mediterranen und subtropischen Pflanzen sind bisher ohne Schäden geblieben und wohlauf.
Zumindest der Winter im Hinterhofgarten muss noch warten!
Sind die Pflanzen sehr lange im Winterquartier gibt es nach meinen Beobachtungen zum Ende des Winters vermehrt Probleme mit Schädlingen wie Blattläusen und Schildläusen.
Eine Pflanzenart ist doch schon nach drinnen umgezogen, die Calla (eigentlich Zantedeschia). Diese tropische Knollenpflanze muss nun im Hebst trocken gehalten werden und einziehen. Das warme und trockene Haus entspricht da eher den natürlichen Gegebenheiten der ostafrikanischen Heimat als der feuchtkalte Garten.
Dienstag, 30. Juni 2009
Rundgang im Hinterhofgarten
Die ursprüngliche Hofeinfahrt (wobei diese für ein Auto viel zu schmal ist, um bequem raus und rein zu fahren) ist eingerahmt von Hortensien, Kletterhortensie und einem Rhododendron im Topf. Hinter dem Rhododendron ist ein kleiner Arbeitsplatz zum Umtopfen etc. auf einem Natursteintischchen unter dem auch Erde, Töpfe etc. verstaut sind.
Es geht unter dem Kiwistrauch hindurch, blickt man dann nach links ist ein Beet am Zaun entlang angelegt, mit Taglilien, Rosen, verschiedenen Kräutern, etwas Beerenobst und am Ende einigen Stauden. Zwischendrin stehen noch ein Feigenbaum, ein Rebstock und ein Fliederbaum!
Der Blick zurück zeigt das kleine Rasenstückchen mit einer großen Hortensie im Zentrum.
Parallel dazu noch der alte Bodenbelag des Hinterhofs als Durchgang und Hauptweg, hier stehen die ganzen noch zaghaft blühenden Kübelpflanzen aufgereiht: u. a. Fuchsien, Hammerstrauch, Olivenbaum, Zitrone und ganz vorne der kleine Wassergarten. Ganz hinten ist wieder der Kiwistrauch zu sehen.
Um im Rücken dazu der Sitzplatz. Aufgenommen in einer anderen Jahreszeit, ja sogar in einem anderen Jahr.
Zugegebenermaßen auf diesen Bildern wirkt das alles recht voll und chaotisch, die reale Empfindung ist aber eine andere, das Auge hat einfach viel zu entdecken, schließlich fokussiert es immer nur auf einen Punkt.
Sonntag, 19. April 2009
Der Hinterhofgarten Mitte April 2009
Neu eingepflanzt wurden Glockenblumen, eigentlich nicht mein Stauden-Hauptkandidat für die vorgesehene Stelle, da sich da wohl vor allem die Schnecken freuen, aber wir haben sie von Verwandten bekommen, da versuche ich es einfach mal.
Nachdem meine Hortensie, die letztes Jahr blau gefärbt werden sollte und dann aber überhaupt nicht blühte, nun Knospen zeigt, hat sie eine Portion des Färbesalzes ins Gießwasser bekommen. Mal sehen, ob sie dieses Jahr blau wird.
Jetzt kommen die Wochen, in denen sich die Pflanzen um die Wette blühen. Vergissmeinnicht werden zum blaugrünen Meer, der Flieder zeigt schon Farbe und erste Einzelblütchen öffnen sich, die Rhododendren zeigen ebenfalls Farbe.
Überraschende Tulpenblüte, diese Tulpe haben wir letztes Jahr im Topf geschenkt bekommen, ich habe die eingezogenen trockenen Zwiebeln für Narzissen gehalten. Die Tulpe steht verborgen unter der Kletterhortensie, mal sehen, ob sie kommendes Jahr wieder kommt.
Die Kamelie blüht, ebenfalls an verborgener Stelle. Der vergangene kalte Winter, war der erste für die Kamelie in unserem Garten. Ich bin positiv überrascht!Samstag, 4. April 2009
Raus aus dem Winterquartier
Die etwas empfindlicheren Pflanzen bleiben noch einige Wochen im Winterquartier, so der stark blühende Zitronenbaum und die Fuchsien.
Die in der Erdmiete überwinterten Wasserpflanzen habe ich heute wieder samt Pflanzkörbe ausgegraben und umgeben von etwas mehr toniger Erde als im vergangenen Jahr in einen großen Zinkzuber bzw. Senftöpfe gesetzt. Die Erde wurde mit Kieselsteinen bedeckt, so dass sie nicht zu leicht weggeschwemmt werden kann. Der Rohrkolben und die kalifornische Binsenlilie (Sisyrinchium californicum) sehen gut aus und haben frische Triebe. Wie die Seerose den Winter in der Erdmiete überstanden hat, kann ich noch nicht sagen, da lasse ich mich einfach mal überraschen.
Dienstag, 31. März 2009
Gartenarbeiten Ende März
Im Winterquartier wurden die Fuchsien entspitzt, die schon kräftig treiben und auch die ersten Blüten zeigen. Beim Entspitzen der Fuchsien werden die Triebe nach dem ersten oder zweiten Blattpaar entfernt, aus den Blattachseln wachsen dann neue Triebe und so wird die Fuchsie schön buschig. Die Zitrone blüht reichlich und versprüht im Winterquartier ihren süßlichen Duft, sie hat die erste vorsichtige Düngergabe bekommen.
Im Garten blühen derzeit Primeln, Narzissen und Christrosen. Die Krokusse und Schneeglöckchen sind verblüht. Anemonen, Vergissmeinnicht und Hyazinthen zeigen Knospen und werden sicher in den kommenden Tagen erblühen.
Sonntag, 26. Oktober 2008
Ab ins Winterquartier...
Einige größere Kübelpflanzen, die nach meinem Empfinden auch leichten Frost ertragen, bleiben noch bis circa Mitte November draußen, so die Olive, der Oleander und die Feige im Kübel.

Mittwoch, 23. April 2008
Drei neue Bewohner im Hinterhofgarten
Bei der Mirabelle handelt es sich um die Sorte Nancy, es ist ein noch junges Halbstämmchen, das in einer der sonnigsten Ecken des Hinterhofs steht. Früher stand an dessen Stelle eine wilde Pflaume. Ich hoffe die Mirabelle nimmt es uns nicht übel, dass an selber Stelle schon ein Verwandter stand. Dieses Jahr hat die Mirabelle noch nicht geblüht, wir warten auf das kommende Jahr. Wir sind gespannt, wie sich die Mirabelle in der relativ schwierigen Lage entwickelt.
Kamelien eilt der Ruf voraus empfindlich und schwierig zu sein, sie haben aber auch den Ruf sich im Schatten wohl zu fühlen. Zumindest die Kompatibilität mit Schatten sind schon einmal gute Eigenschaften für unseren Hinterhofgarten. Bei der Kamelie handelt es sich um die weit verbreitete Sorte Camellia japonica mit rot gefüllter Blüte. Noch ist die Kamelie im Topf, wir haben für sie aber schon einen Platz auserkoren: zwischen Rhododendron und Kletterhortensie. Das ist eine Ecke des Gartens, die über die Jahre schon recht viel Rhododendron-Erde abbekommen hat. Und so wird auch die Kamelie in ein Pflanzloch mit Rhododendron-Erde gepflanzt werden. Für die Kamelie musste der Eisenhut umziehen, seiner Größe entsprechend steht er nun mehr im Hintergrund.
Die Kumquat (Fortunella japonica) dürfte eher ein schwieriger Kandidat für den Hinterhofgarten sein. Wobei der Zitronenbaum seit Jahren regelmäßig blüht und Früchte entickelt.
Mittwoch, 14. November 2007
Der Winter kommt
So, letztes Wochenende haben wir die meisten frostempfindlichen Pflanzen reingeholt. Wir haben zum Überwintern einen Raum im Keller. Sowohl die Großen wie Olive, Zitrone und Grapefruit, aber auch die vielen mittleren und kleinen wie unsere Fuchsien und die "Exoten": Kakteen, Pfennigbaum, Aloe etc.












