Fast zeitgleich hat dieses Jahr der Austrieb bei der ausgepflanzten Feige, der Weinrebe und dem Kiwistrauch begonnen. Bei der Feige zeigen sich auch schon viele kleine Fruchtansätze (um botanisch korrekt zu sein sind es natürlich kleine Blütenknospen).
War der Austrieb von Feige, Wein und Kiwi eigentlich all die Jahre so gleichzeitig? Ich meine nein, aber leider habe ich nicht in jedem Jahr genaue Aufzeichnungen gemacht. Zumindest vor drei Jahren waren Kiwi und Wein ebenfalls zeitgleich.
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Montag, 11. April 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Winterschnitt und noch mehr Chili
Das erste Februarwochenende brachte fast frühlingshafte Temperaturen und viel Sonne. Ich habe das herrliche Wetter genutzt für den Winterschnitt bei Reben, Feige und Kiwi.
Außerdem habe ich weitere Chilisamen eingesät, ein Kollege hat mir Samen verschiedener Chilisorten mitgebracht, darunter die sehr scharfen Habanero-Chilis, etwas wengier scharfen Jalapeno-Chili, außerdem Tabasco-Chili und ein indische Chilisorte. Das gibt dann eine ganze Chiliplantage in diesem Jahr. Meine vor zwei Wochen gesäten Vogelauge-Chili sind übrigens inzwischen gekeimt.
Im Garten zeigen sich nun die ersten Frühlingsboten: die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte - das erste Schneeglöckchen hatte schon am 9. Januar seine Blüte geöffnet - und auch die gelben Winterlinge blühen schon.
Außerdem habe ich weitere Chilisamen eingesät, ein Kollege hat mir Samen verschiedener Chilisorten mitgebracht, darunter die sehr scharfen Habanero-Chilis, etwas wengier scharfen Jalapeno-Chili, außerdem Tabasco-Chili und ein indische Chilisorte. Das gibt dann eine ganze Chiliplantage in diesem Jahr. Meine vor zwei Wochen gesäten Vogelauge-Chili sind übrigens inzwischen gekeimt.
Im Garten zeigen sich nun die ersten Frühlingsboten: die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte - das erste Schneeglöckchen hatte schon am 9. Januar seine Blüte geöffnet - und auch die gelben Winterlinge blühen schon.
Stichworte:
Chili,
Feige,
Frühling,
Kiwi,
Schneeglöckchen,
Weinrebe,
Winterling,
Winterschnitt
Sonntag, 21. März 2010
Frühlingsanfang
Ein paar warme Tage - Anfang der Woche hat es noch geschneit - haben Wunder gewirkt. Allerlei Pflanzen treiben nun schon aus: unter anderem die Stachelbeeren, Pfingstrosen, Flieder, Kletterhortensie, etc.
Eigentlich viel zu spät habe ich heute Wein und Kiwi geschnitten, ebenso die Rosen. Rosen und Beerensträucher wurden auch schon gedüngt.
Eigentlich viel zu spät habe ich heute Wein und Kiwi geschnitten, ebenso die Rosen. Rosen und Beerensträucher wurden auch schon gedüngt.
Stichworte:
Frühling,
Kiwi,
Kletterhortensie,
Pfingstrose,
Rose,
Stachelbeere,
Weinrebe,
Winter,
Winterschnitt
Dienstag, 30. Juni 2009
Rundgang im Hinterhofgarten
Ich habe mich bisher geziert Fotos öffentlich zu zeigen, auf denen unser kompletter Garten oder größere Ausschnitte davon dargestellt sind. Gibt dies doch einen öffentlichen Einblick in das Umfeld in dem wir leben. Vor allem auch, weil man ja nicht weiß, wer sich so mit nicht ganz legalen Absichten im Internet rumtreibt. Seither waren die Bilder aus dem Hinterhofgarten geprägt von Detailaufnahmen zu einzelnen Pflanzen etc. Nachdem ich aber immer wieder mal gefragt werden, wie denn der Garten nun im Ganzen aussieht, hier ein kleiner Rundgang durch unseren wirklich kleinen Hinterhofgarten. Alles spielt sich auf ca. 60 qm ab.
Die ursprüngliche Hofeinfahrt (wobei diese für ein Auto viel zu schmal ist, um bequem raus und rein zu fahren) ist eingerahmt von Hortensien, Kletterhortensie und einem Rhododendron im Topf. Hinter dem Rhododendron ist ein kleiner Arbeitsplatz zum Umtopfen etc. auf einem Natursteintischchen unter dem auch Erde, Töpfe etc. verstaut sind.
Es geht unter dem Kiwistrauch hindurch, blickt man dann nach links ist ein Beet am Zaun entlang angelegt, mit Taglilien, Rosen, verschiedenen Kräutern, etwas Beerenobst und am Ende einigen Stauden. Zwischendrin stehen noch ein Feigenbaum, ein Rebstock und ein Fliederbaum!
Der Blick zurück zeigt das kleine Rasenstückchen mit einer großen Hortensie im Zentrum.
Parallel dazu noch der alte Bodenbelag des Hinterhofs als Durchgang und Hauptweg, hier stehen die ganzen noch zaghaft blühenden Kübelpflanzen aufgereiht: u. a. Fuchsien, Hammerstrauch, Olivenbaum, Zitrone und ganz vorne der kleine Wassergarten. Ganz hinten ist wieder der Kiwistrauch zu sehen.
Um im Rücken dazu der Sitzplatz. Aufgenommen in einer anderen Jahreszeit, ja sogar in einem anderen Jahr.
Zugegebenermaßen auf diesen Bildern wirkt das alles recht voll und chaotisch, die reale Empfindung ist aber eine andere, das Auge hat einfach viel zu entdecken, schließlich fokussiert es immer nur auf einen Punkt.
Die ursprüngliche Hofeinfahrt (wobei diese für ein Auto viel zu schmal ist, um bequem raus und rein zu fahren) ist eingerahmt von Hortensien, Kletterhortensie und einem Rhododendron im Topf. Hinter dem Rhododendron ist ein kleiner Arbeitsplatz zum Umtopfen etc. auf einem Natursteintischchen unter dem auch Erde, Töpfe etc. verstaut sind.
Es geht unter dem Kiwistrauch hindurch, blickt man dann nach links ist ein Beet am Zaun entlang angelegt, mit Taglilien, Rosen, verschiedenen Kräutern, etwas Beerenobst und am Ende einigen Stauden. Zwischendrin stehen noch ein Feigenbaum, ein Rebstock und ein Fliederbaum!
Der Blick zurück zeigt das kleine Rasenstückchen mit einer großen Hortensie im Zentrum.
Parallel dazu noch der alte Bodenbelag des Hinterhofs als Durchgang und Hauptweg, hier stehen die ganzen noch zaghaft blühenden Kübelpflanzen aufgereiht: u. a. Fuchsien, Hammerstrauch, Olivenbaum, Zitrone und ganz vorne der kleine Wassergarten. Ganz hinten ist wieder der Kiwistrauch zu sehen.
Um im Rücken dazu der Sitzplatz. Aufgenommen in einer anderen Jahreszeit, ja sogar in einem anderen Jahr.
Zugegebenermaßen auf diesen Bildern wirkt das alles recht voll und chaotisch, die reale Empfindung ist aber eine andere, das Auge hat einfach viel zu entdecken, schließlich fokussiert es immer nur auf einen Punkt.
Stichworte:
Feige,
Flieder,
Foto,
Fuchsien,
Hammerstrauch,
Hortensie,
Kiwi,
kleiner Garten,
Kletterhortensie,
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Rasen,
Rhododendron,
Rose,
Weinrebe,
Zitronenbaum
Sonntag, 1. März 2009
Startschuß
Pünktlich zum metrologischen Frühlingsanfang am ersten März zeigt sich das Wetter auch erstmals dieses Jahr frühlingshaft. Und die Natur macht gleich mit, alles stand wohl in den Startlöchern, so dass auch phänologisch vom Start des Vorfrühlings gesprochen werden kann: die Schneeglöckchen sind in voller Blüte, die Krokusse blühen prächtig - von ihnen war Mitte der Woche noch kaum das zarte Grün der Blättchen zu sehen, die Stachelbeeren fangen an auszutreiben und dazu drücken Eisenhut und Pfingstrose durch die Erde.
Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Dienstag, 30. September 2008
Der Herbst zieht ein im Hinterhofgarten
Es wird herbstlich im Hinterhofgarten, die Sonne kommt nur noch am späten Nachmittag für eine kurze Zeit bis zum Boden, die Blühkraft vieler Pflanzen läßt nach, dafür verfärben sich nun die Blätter.
Freitag, 11. Juli 2008
Sommerschnitt der Weinreben
Diese Woche ging’s den Weinreben an den „Kragen“. Die Reben wachsen zu dieser Jahreszeit mit viel Wärme und langen Tagen sehr stark. Um mehr Kraft in die Beeren zu lenken habe ich ordentlich Triebe mit Blätter zurückgeschnitten (Grünschnitt) und zwar so, dass an einer Rute, die Trauben trägt mindest noch 3-4 Blätter oberhalb der Trauben sind - die Photosynthese muss ja weiter funktionieren. Geiztrieb, also neue Triebe an Ruten, die erst dieses Jahr gewachsen sind werden komplett entfernt. Wenn eine Rute mehrere Trauben gebildet hat, habe ich die schwächer ausgebildete Trauben entfernt, ebenso wenn die Traube besonders kleine Beeren hat. Zu guter letzt habe ich einzelne Blätter vor den Trauben entfernt, um mehr Sonnenlicht auf die Beeren fallen zu lassen. Der Hinterhofgarten ist ja ohnehin nur mit relativ wenig direkter Sonne gesegnet, da muss man schon schauen, was eingefangen werden kann.
Übrigens wurde schon Ende Mai/Anfang Juni die gleiche Prozedur vollzogen.
Übrigens wurde schon Ende Mai/Anfang Juni die gleiche Prozedur vollzogen.
Dienstag, 10. Juni 2008
Anfang Juni im Hinterhofgarten
Letztes Wochenende wurden die ersten Stachelbeeren genascht. Ganz reif waren sie freilich noch nicht. Durch das feuchtwarme Wetter der letzten Tage platzten einige Früchte auf, die dann ganz schnell rot werden und doch schon recht süß sind.
Der Wein blüht wie wild - ich werde dieses Jahr einige Fruchtansätze entfernen, wenn das die Weinrebe nicht von selber macht - Stichwort: verrieseln. Und auch die Feigen entwickeln sich jetzt sehr schnell und werden von Tag zu Tag größer.
Der Wein blüht wie wild - ich werde dieses Jahr einige Fruchtansätze entfernen, wenn das die Weinrebe nicht von selber macht - Stichwort: verrieseln. Und auch die Feigen entwickeln sich jetzt sehr schnell und werden von Tag zu Tag größer.
Mittwoch, 23. April 2008
Der Hinterhofgarten Mitte April
Inzwischen wurde das kleine Rasenstück das erste Mal dieses Jahr gemäht. Nachdem nun noch weitere Pflanzen das Winterquartier verlassen haben, wirkt der Hinterhofgarten schon richtig grün, obwohl der Kiwi und der Wein erst langsam austreiben. Und immer mehr Pflanzen beginnen jetzt zu blühen.
Sitzplatz umrahmt von Kirschen und Kletterhortensie.
Sitzplatz umrahmt von Kirschen und Kletterhortensie.
Stichworte:
Kiwi,
Kletterhortensie,
Rasen,
Sauerkirsche,
Silberblatt,
Süßkirsche,
Weinrebe
Sonntag, 13. Januar 2008
Rebschnitt und Frühjahrsboten
Das sonnige und frostfreie Wetter habe ich heute genutzt, um die Weinreben und den Kiwi-Strauch zu schneiden.
Während der Winterschnitt bei den Weinreben (2 edle, 2 wilde) sehr schnell von statten ging, ist das Schneiden beim Kiwi deutlich komplizierter. Der Kiwi sollte dieses Jahr stark zurückgeschnitten werden, da er einerseits den anderen Pflanzen viel Licht wegnimmt und gleichzeitig unsere Dachrinne emporwächst und diese umschlingt. Der Kiwi hat über die Jahre ein regelrechtes Wirr-Warr von Trieben gebildet, da weiß man zunächst gar nicht wo anfangen, man erkennt kaum, was einjährige und was mehrjährige Triebe sind und man hat seine Mühe einen abgeschnittenen Trieb herauszuziehen. Letztendlich habe ich nun mit Hilfe von Leiter, großer und kleiner Gartenschere den Kiwi nun auf ca. ein Drittel reduziert, jetzt hoffe ich mal, das dies nicht zu radikal war und er im Frühsommer auch wieder schön blüht und dann Früchte trägt. Die größeren Schnittwunden habe ich mit Wachs verschloßen, Kiwis neigen dazu im Frühjahr aus den offenen Schnitten zu bluten.
Und da wir schon dabei waren, wurde auch noch das unedle Pflaumenbäumchen ausgegraben. Das war ein Versuch, ein Pflaumenbäumchen von einem verwilderten Grundstück bei uns anzupflanzen. Es hat immer sehr schön geblüht, die Früchte waren aber spärlich und auch nicht berauschend. An den Standort der Pflaume kommt dann vermutlich die Kirsche, die momentan noch in einem Kübel ist hin.
Nach der vergangenen milden Woche gibt's die ersten Frühjahrsboten. Die Christrosen entwickeln schöne Blütenknospen und die Schneeglöckchen zeigen schon ihre Glöckchen, auch wenn sich die Blüten noch nicht geöffnet haben.
Während der Winterschnitt bei den Weinreben (2 edle, 2 wilde) sehr schnell von statten ging, ist das Schneiden beim Kiwi deutlich komplizierter. Der Kiwi sollte dieses Jahr stark zurückgeschnitten werden, da er einerseits den anderen Pflanzen viel Licht wegnimmt und gleichzeitig unsere Dachrinne emporwächst und diese umschlingt. Der Kiwi hat über die Jahre ein regelrechtes Wirr-Warr von Trieben gebildet, da weiß man zunächst gar nicht wo anfangen, man erkennt kaum, was einjährige und was mehrjährige Triebe sind und man hat seine Mühe einen abgeschnittenen Trieb herauszuziehen. Letztendlich habe ich nun mit Hilfe von Leiter, großer und kleiner Gartenschere den Kiwi nun auf ca. ein Drittel reduziert, jetzt hoffe ich mal, das dies nicht zu radikal war und er im Frühsommer auch wieder schön blüht und dann Früchte trägt. Die größeren Schnittwunden habe ich mit Wachs verschloßen, Kiwis neigen dazu im Frühjahr aus den offenen Schnitten zu bluten.
Und da wir schon dabei waren, wurde auch noch das unedle Pflaumenbäumchen ausgegraben. Das war ein Versuch, ein Pflaumenbäumchen von einem verwilderten Grundstück bei uns anzupflanzen. Es hat immer sehr schön geblüht, die Früchte waren aber spärlich und auch nicht berauschend. An den Standort der Pflaume kommt dann vermutlich die Kirsche, die momentan noch in einem Kübel ist hin.
Nach der vergangenen milden Woche gibt's die ersten Frühjahrsboten. Die Christrosen entwickeln schöne Blütenknospen und die Schneeglöckchen zeigen schon ihre Glöckchen, auch wenn sich die Blüten noch nicht geöffnet haben.
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