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Sonntag, 26. Februar 2017
Kurznotiz: Feige Rückschnitt
Dieses Wochenende habe ich unseren großen Feigenbaum kräftig zurückgeschnitten. Ohne Rückschnitt würde uns die Feige im wahrsten Sinne des Wortes über den Kopf wachsen. Da sich die Feigen der erste Ernte am einjährigen Holz entwickeln, ist ein starker Rückschnitt leider immer mit Ernteeinbußen verbunden.
Sonntag, 6. Februar 2011
Winterschnitt und noch mehr Chili
Das erste Februarwochenende brachte fast frühlingshafte Temperaturen und viel Sonne. Ich habe das herrliche Wetter genutzt für den Winterschnitt bei Reben, Feige und Kiwi.
Außerdem habe ich weitere Chilisamen eingesät, ein Kollege hat mir Samen verschiedener Chilisorten mitgebracht, darunter die sehr scharfen Habanero-Chilis, etwas wengier scharfen Jalapeno-Chili, außerdem Tabasco-Chili und ein indische Chilisorte. Das gibt dann eine ganze Chiliplantage in diesem Jahr. Meine vor zwei Wochen gesäten Vogelauge-Chili sind übrigens inzwischen gekeimt.
Im Garten zeigen sich nun die ersten Frühlingsboten: die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte - das erste Schneeglöckchen hatte schon am 9. Januar seine Blüte geöffnet - und auch die gelben Winterlinge blühen schon.
Außerdem habe ich weitere Chilisamen eingesät, ein Kollege hat mir Samen verschiedener Chilisorten mitgebracht, darunter die sehr scharfen Habanero-Chilis, etwas wengier scharfen Jalapeno-Chili, außerdem Tabasco-Chili und ein indische Chilisorte. Das gibt dann eine ganze Chiliplantage in diesem Jahr. Meine vor zwei Wochen gesäten Vogelauge-Chili sind übrigens inzwischen gekeimt.
Im Garten zeigen sich nun die ersten Frühlingsboten: die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte - das erste Schneeglöckchen hatte schon am 9. Januar seine Blüte geöffnet - und auch die gelben Winterlinge blühen schon.
Stichworte:
Chili,
Feige,
Frühling,
Kiwi,
Schneeglöckchen,
Weinrebe,
Winterling,
Winterschnitt
Sonntag, 21. März 2010
Frühlingsanfang
Ein paar warme Tage - Anfang der Woche hat es noch geschneit - haben Wunder gewirkt. Allerlei Pflanzen treiben nun schon aus: unter anderem die Stachelbeeren, Pfingstrosen, Flieder, Kletterhortensie, etc.
Eigentlich viel zu spät habe ich heute Wein und Kiwi geschnitten, ebenso die Rosen. Rosen und Beerensträucher wurden auch schon gedüngt.
Eigentlich viel zu spät habe ich heute Wein und Kiwi geschnitten, ebenso die Rosen. Rosen und Beerensträucher wurden auch schon gedüngt.
Stichworte:
Frühling,
Kiwi,
Kletterhortensie,
Pfingstrose,
Rose,
Stachelbeere,
Weinrebe,
Winter,
Winterschnitt
Sonntag, 1. März 2009
Startschuß
Pünktlich zum metrologischen Frühlingsanfang am ersten März zeigt sich das Wetter auch erstmals dieses Jahr frühlingshaft. Und die Natur macht gleich mit, alles stand wohl in den Startlöchern, so dass auch phänologisch vom Start des Vorfrühlings gesprochen werden kann: die Schneeglöckchen sind in voller Blüte, die Krokusse blühen prächtig - von ihnen war Mitte der Woche noch kaum das zarte Grün der Blättchen zu sehen, die Stachelbeeren fangen an auszutreiben und dazu drücken Eisenhut und Pfingstrose durch die Erde.
Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Sonntag, 26. Oktober 2008
Ab ins Winterquartier...
... denn diese Woche sind Frostnächte vorhergesagt. Früher als im letzten Jahr beziehen die ersten Pflanzen das Winterquartier. Nachdem für die kommenden Tage Frost bis in die Niederungen vorhergesagt wurde, haben wir heute damit begonnen die etwas empfindlicheren und jüngeren Pflanzen ins Winterquartier zu bringen. Mit dabei Fuchsien, Hammerstrauch, Hibiskus, Lorbeerstrauch, Zitrone, Kumquat und Grapefruit. Hammerstrauch und Fuchsien wurden dazu auch kräftig zurückgeschnitten - gut zweidrittel der Triebe.
Einige größere Kübelpflanzen, die nach meinem Empfinden auch leichten Frost ertragen, bleiben noch bis circa Mitte November draußen, so die Olive, der Oleander und die Feige im Kübel.

Einige größere Kübelpflanzen, die nach meinem Empfinden auch leichten Frost ertragen, bleiben noch bis circa Mitte November draußen, so die Olive, der Oleander und die Feige im Kübel.

Stichworte:
Fuchsien,
Grapefruit,
Hammerstrauch,
Herbst,
Hibiskus,
Kumquat,
Oleander,
Olivenbaum,
Pflanzen überwintern,
winterhart,
Winterschnitt,
Zitronenbaum
Sonntag, 13. Januar 2008
Rebschnitt und Frühjahrsboten
Das sonnige und frostfreie Wetter habe ich heute genutzt, um die Weinreben und den Kiwi-Strauch zu schneiden.
Während der Winterschnitt bei den Weinreben (2 edle, 2 wilde) sehr schnell von statten ging, ist das Schneiden beim Kiwi deutlich komplizierter. Der Kiwi sollte dieses Jahr stark zurückgeschnitten werden, da er einerseits den anderen Pflanzen viel Licht wegnimmt und gleichzeitig unsere Dachrinne emporwächst und diese umschlingt. Der Kiwi hat über die Jahre ein regelrechtes Wirr-Warr von Trieben gebildet, da weiß man zunächst gar nicht wo anfangen, man erkennt kaum, was einjährige und was mehrjährige Triebe sind und man hat seine Mühe einen abgeschnittenen Trieb herauszuziehen. Letztendlich habe ich nun mit Hilfe von Leiter, großer und kleiner Gartenschere den Kiwi nun auf ca. ein Drittel reduziert, jetzt hoffe ich mal, das dies nicht zu radikal war und er im Frühsommer auch wieder schön blüht und dann Früchte trägt. Die größeren Schnittwunden habe ich mit Wachs verschloßen, Kiwis neigen dazu im Frühjahr aus den offenen Schnitten zu bluten.
Und da wir schon dabei waren, wurde auch noch das unedle Pflaumenbäumchen ausgegraben. Das war ein Versuch, ein Pflaumenbäumchen von einem verwilderten Grundstück bei uns anzupflanzen. Es hat immer sehr schön geblüht, die Früchte waren aber spärlich und auch nicht berauschend. An den Standort der Pflaume kommt dann vermutlich die Kirsche, die momentan noch in einem Kübel ist hin.
Nach der vergangenen milden Woche gibt's die ersten Frühjahrsboten. Die Christrosen entwickeln schöne Blütenknospen und die Schneeglöckchen zeigen schon ihre Glöckchen, auch wenn sich die Blüten noch nicht geöffnet haben.
Während der Winterschnitt bei den Weinreben (2 edle, 2 wilde) sehr schnell von statten ging, ist das Schneiden beim Kiwi deutlich komplizierter. Der Kiwi sollte dieses Jahr stark zurückgeschnitten werden, da er einerseits den anderen Pflanzen viel Licht wegnimmt und gleichzeitig unsere Dachrinne emporwächst und diese umschlingt. Der Kiwi hat über die Jahre ein regelrechtes Wirr-Warr von Trieben gebildet, da weiß man zunächst gar nicht wo anfangen, man erkennt kaum, was einjährige und was mehrjährige Triebe sind und man hat seine Mühe einen abgeschnittenen Trieb herauszuziehen. Letztendlich habe ich nun mit Hilfe von Leiter, großer und kleiner Gartenschere den Kiwi nun auf ca. ein Drittel reduziert, jetzt hoffe ich mal, das dies nicht zu radikal war und er im Frühsommer auch wieder schön blüht und dann Früchte trägt. Die größeren Schnittwunden habe ich mit Wachs verschloßen, Kiwis neigen dazu im Frühjahr aus den offenen Schnitten zu bluten.
Und da wir schon dabei waren, wurde auch noch das unedle Pflaumenbäumchen ausgegraben. Das war ein Versuch, ein Pflaumenbäumchen von einem verwilderten Grundstück bei uns anzupflanzen. Es hat immer sehr schön geblüht, die Früchte waren aber spärlich und auch nicht berauschend. An den Standort der Pflaume kommt dann vermutlich die Kirsche, die momentan noch in einem Kübel ist hin.
Nach der vergangenen milden Woche gibt's die ersten Frühjahrsboten. Die Christrosen entwickeln schöne Blütenknospen und die Schneeglöckchen zeigen schon ihre Glöckchen, auch wenn sich die Blüten noch nicht geöffnet haben.
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