Der Winter 2019/2020 war bisher ein sehr milder Winter, es gab kaum Temperaturen von unter -5°C und auch keine Dauerfrostperiode. Größere Kübelpflanzen wie Oleander, Olive und Feige waren diesen Winter das erste Mal die ganze Zeit im Freien!
Die ersten Frühjahrsboten zeigen sich: Krokuse und Christrose blühen - die Schneeglöckchen sind bereits verblüht. Hortensien, Stachel- und Johannisbeere sowie die Duftblüte starten mit dem Austrieb.
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Samstag, 22. Februar 2020
Sonntag, 26. Februar 2017
Frühjahrsgruß
Mittwoch, 6. April 2016
Frühjahr!
Das erste Aprilwochenende brachte fast schon Frühsommerliche Temperaturen über 20°C und den Pflanzen kann man fast beim Wachsen zusehen. Wo gestern noch ein grüner Spross war, zeigt sich heute erste Farbe; Knospen die gestern noch verschlossen waren, blühen heute. Zeit auch die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. In den vergangenen Jahren haben wir das meist in mehreren Etappen zwischen Mitte März und Anfang Mai gemacht, dieses Jahr sind alle Pflanzen auf einmal an die frische Luft gekommen, wir hoffen darauf, dass es keinen starken Frost mehr gibt.
Es gibt einen Neuzugang im Hinterhofgarten: eine rote Christrose (Helleborus), ein Ableger von Freunden.
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| Rote Christrose |
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| Blüte rote Christrose |
Sonntag, 9. Februar 2014
Der Winter fällt aus
Der Winter 2013/14 zeigt sich ungewöhnlich mild. Bisher hatten wir lediglich leichte Nachtfröste, eine richtige Frostperiode, wie in den meisten Wintern, ist bisher ausgeblieben und auch der Wetterausblick bis Mitte Februar zeigt eher milde Temperaturen: nachts leichter Frost, tagsüber bis fast 10°C. Mal sehen was noch kommt. Die Pflanzen jedenfalls drücken raus aus dem Boden: Christrosen, Schneeglöckchen, Winterlinge und auch schon die Krokuse blühen. Gerade die Krokusse öffnen ihre Blüten in manchen Jahren erst im März, so zum Beispiel 2009, 2010, 2012. und 2013, als besonders viel Geduld gefragt war. Aber es ist auch nicht ungewöhlich, dass jetzt schon Einiges blüht, auch 2008 gab es nach einem milden Januar frühe Frühlingsboten.
Und dass bei solch einem milden Winter schon die Narzissen und Hyazinthen ihre grünen Spitzen zeigen ist kaum überraschend, überraschender ist da schon, dass auch schon etwas von den Pfingstrosen und Tränenden Herzen zu sehen ist.
Dieser Winter war übrigens so mild, dass wir Mitte Januar die Calibrachoa (Millionbells, Zauberglöckchen) mit ihrem immer noch grünen Laub reingeholt haben und versuchen werden die Pflanze zu überwintern.
Und dass bei solch einem milden Winter schon die Narzissen und Hyazinthen ihre grünen Spitzen zeigen ist kaum überraschend, überraschender ist da schon, dass auch schon etwas von den Pfingstrosen und Tränenden Herzen zu sehen ist.
Dieser Winter war übrigens so mild, dass wir Mitte Januar die Calibrachoa (Millionbells, Zauberglöckchen) mit ihrem immer noch grünen Laub reingeholt haben und versuchen werden die Pflanze zu überwintern.
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| Frühe Krokusse... |
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| ...und voll geöffnete Schneeglöckchen. |
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| Die gelben Winterlinge |
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Samstag, 2. März 2013
Zeit wird's
Seit gestern ist für die Metereologen Frühlingsanfang, im Hinterhofgarten ist davon noch wenig zu sehen. In den vergangenen Jahren hat bei vielen Pflanzen Ende Februar schon der Austrieb angefangen, dieses Jahr blühen jetzt Anfang März gerade einmal die Christrosen, Schneeglöckchen und Winterlinge. Andere Frühblüher wie Hyazinthe und Narzisse stecken erst zaghaft grüne Spitzen aus dem Boden.
Bei den immer sehr frühen Stachelbeeren ist derzeit noch nichts zu sehen, in vielen Jahren haben sich um diese Zeit immer schon grüne Blattspitzen gezeigt.
Aber Zeit wird's für den Frühling und in den nächsten Tagen sind auch mildere Temperaturen vorhergesagt. Heute gab es bereits einen Vorgeschmack mit strahlendem Sonnenschein in den Nachmittagsstunden, noch so ein Tag und zumindest die Krokusse werden ihre Blüten öffnen.
Die Jahre im Vergleich:
2012 sah es ähnlich aus, nach einem späten, dann aber sehr kalten Winter.
2008 und 2011 war um die Zeit schon alles recht bunt.
2009 und 2010 sind ebenfalls vergleichbar mit diesem Jahr, auch wenn sich das Leben im Garten schon etwas früher gezeigt hat.
Bei den immer sehr frühen Stachelbeeren ist derzeit noch nichts zu sehen, in vielen Jahren haben sich um diese Zeit immer schon grüne Blattspitzen gezeigt.
Aber Zeit wird's für den Frühling und in den nächsten Tagen sind auch mildere Temperaturen vorhergesagt. Heute gab es bereits einen Vorgeschmack mit strahlendem Sonnenschein in den Nachmittagsstunden, noch so ein Tag und zumindest die Krokusse werden ihre Blüten öffnen.
Die Jahre im Vergleich:
2012 sah es ähnlich aus, nach einem späten, dann aber sehr kalten Winter.
2008 und 2011 war um die Zeit schon alles recht bunt.
2009 und 2010 sind ebenfalls vergleichbar mit diesem Jahr, auch wenn sich das Leben im Garten schon etwas früher gezeigt hat.
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Montag, 7. Mai 2012
Winterschäden
Jetzt, Anfang Mai geht der Frühling mit den ersten heißen Tagen des Jahres schon langsam über in den Frühsommer. Alles grünt und blüht - leider nicht alles, der Winter hat einige Opfer gefordert und was jetzt noch nicht austreibt, wird das wohl auch nicht mehr tun. Der Winter 2011/12 war zunächst sehr mild, bis Januar gab es kaum Frost und die Monate November und Dezember waren auch sehr trocken. Einige Pflanzen waren da wohl schon auf Austrieb eingestellt. Ende Januar und im Februar kam dann eine wochenlange Frostphase mit Temperaturen unter -20°C. Einigen Pflanzen haben dies nicht so gut vertragen.
Unser ca. 15 Jahre alter und entsprechend großer Rosmarin ist diesen Winter erfroren und auch der im vergangenen Jahr neugepflanzte kleine Rosmarinstrauch ist nur noch braun. Ebenfalls ein Opfer des Winters wurde ein Zwergrhododendron in einem Topf, dieser kleine Rhododendron hatte bereits einige Winter im Freien gut überstanden.
Einige andere Pflanzen sind zwar nicht erfroren aber wurden deutlich geschädigt:
Unser ca. 15 Jahre alter und entsprechend großer Rosmarin ist diesen Winter erfroren und auch der im vergangenen Jahr neugepflanzte kleine Rosmarinstrauch ist nur noch braun. Ebenfalls ein Opfer des Winters wurde ein Zwergrhododendron in einem Topf, dieser kleine Rhododendron hatte bereits einige Winter im Freien gut überstanden.
Einige andere Pflanzen sind zwar nicht erfroren aber wurden deutlich geschädigt:
- Der Kamelie hat der zunächst milde Winter gut gefallen, die Blüten haben um Weihnachten schon ein wenig Farbe gezeigt. Durch den Kälteeinbruch sind dann aber alle Blütenknospen erfroren, sie blieben geschlossen und sehen traurig braun aus.
- Einige Narzissensorten waren schon recht weit ausgetrieben als die Kältewelle kam. Bei diesen sind die Blattspitzen und Blütenknospen erfroren, ich bin gespannt, ob die Narzissen im kommenden Jahr wiederkommen.
- Auch die Christrosen haben unter der Kälte gelitten, die Blüten waren nicht so prächtig, wie in den vergangenen Jahren, einige Blüten sind verkümmert.
- Und selbst eine so widerstandsfähige Pflanze wie die Minze litt unter dem Winter, sie trieb spät wie nie und nur zögerlich aus.
Sonntag, 13. Februar 2011
Frühlingsboten
Wir hatten nun einige recht milde Tage mit Temperaturen teilweise über 10°C, das läßt so einiges sprießen - viel früher als in den zwei letzten Jahren. Die Schneeglöckchen sind nun alle geöffnet, die Christrosen und Winterlinge blühen und gestern haben sich einige Krokuse vorsichtig geöffnet - heute sind sie wieder zu. Auch andere Frühlingsboten sind zu sehen, so drücken z.B.feine Eisenhutblätter und viele Frühblüher durch den Boden und die Knospen der Stachelbeere zeigen eine feine grüne Sptize. Und von der Tierwelt zeigen sich die ersten Bienen und Hummeln.
Bemerkenswert ist, dass zeitgleich in anderen Teilen Deutschlands tiefer Winter herrscht, wie sich anderen Gartenblogs entnehmen lässt..
Ein kleiner Vergleich mit den Vorjahren:
2010 begannen die Schneeglöckchen erste Ende Februar zu blühen.
2009 Mitte Feburar lugten ein paar Schneeglöckchen hervor ohne aber die Blüten zu öffnen.
2008 zeigten sich die Frühlingsboten allerdings noch etwas früher schon Ende Januar.
Bemerkenswert ist, dass zeitgleich in anderen Teilen Deutschlands tiefer Winter herrscht, wie sich anderen Gartenblogs entnehmen lässt..
Ein kleiner Vergleich mit den Vorjahren:
2010 begannen die Schneeglöckchen erste Ende Februar zu blühen.
2009 Mitte Feburar lugten ein paar Schneeglöckchen hervor ohne aber die Blüten zu öffnen.
2008 zeigten sich die Frühlingsboten allerdings noch etwas früher schon Ende Januar.
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| Schneeglöckchen sind die ersten Frühlingsboten |
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| Auch Winterlinge machen ihrem Namen aller Ehre und blühen zum Ende des Winters |
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| Christrose im Hinterhofgarten, meist hängen die Blüten leicht nach unten, diese strahlt zeigt ihr Gesicht |
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| Diese Krokusblüten haben sich gestern leicht geöffnet, heute bleiben sie lieber zu |
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Christrose,
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Frühblüher,
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Schneeglöckchen,
Stachelbeere,
Winterling
Sonntag, 1. März 2009
Startschuß
Pünktlich zum metrologischen Frühlingsanfang am ersten März zeigt sich das Wetter auch erstmals dieses Jahr frühlingshaft. Und die Natur macht gleich mit, alles stand wohl in den Startlöchern, so dass auch phänologisch vom Start des Vorfrühlings gesprochen werden kann: die Schneeglöckchen sind in voller Blüte, die Krokusse blühen prächtig - von ihnen war Mitte der Woche noch kaum das zarte Grün der Blättchen zu sehen, die Stachelbeeren fangen an auszutreiben und dazu drücken Eisenhut und Pfingstrose durch die Erde.
Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Zeit also auch einige Arbeiten nachzuholen, die in den vergangenen frostigen Wochen nicht möglich waren oder auch einfach kein Spaß bereiteten. Dieses Wochenende habe ich also endlich im Hinterhofgarten den Winterschnitt an den Weinreben gemacht. Der Kiwistrauch wurde leicht beschnitten, wir haben die Beete etwas gereinigt, von Laub und Blättchen befreit und bei den Stauden, die nun schon austreiben haben wir vertrocknetes oder einfach unschönes Laub entfernt, so z.B. bei der Christrose, der Spornblume, der Minze und der Zitronenmelisse.
Allerdings haben wir den Winterschutz noch nicht entfernt, momentan ist schon noch mit sehr kalten Nächten zu rechnen.
Ich glaube ich habe hier noch nie über unsere Clematis geschrieben, das liegt vielleicht daran, dass ich nicht so richtig glücklich bin mit ihr, obwohl sie in schöner Regelmäßigkeit blüht. Dieses Wochenende habe ich sie t-förmig herunter gebunden, so dass sie über eine größere Breite unseren Zaun bewachsen kann. Seither gingen alle Triebe zunächst in der Zaunecke nach oben und ich habe die frischen Triebe im Sommer ab und zu an der Zaunoberkante entlang geführt. Ich bin gespannt, ob dies der Clematis gefällt und sie uns mit einer Blütenpracht beglückt.
Im Winterquartier, wo die nicht winterharten Kübelpflanzen stehen, habe ich heute meine zusätzliche Beleuchtung mit Zeitschaltuhr angeschaltet. Fast alle Pflanzen dort fangen nun an auszutreiben, sehr wichtig ist nun auch die überwinterten Pflanzen regelmäßig auf Schädlingen zu untersuchen.
Hier noch ein kleiner Rundgang durch den Hinterhofgarten zwischen Krokus und Schneeglöckchen.


Samstag, 14. Februar 2009
Der Frühling lässt weiter auf sich warten
Letztes Jahr um diese Zeit (Februar 2008 im Hinterhofgarten) blühten bereits neben den Schneeglöckchen auch schon die ersten Primeln und die Christrosen. Die Stachelbeeren zeigten erstes zartes Grün, Eisenhut und Pfingstrosen drückten durch die Erde. Und dieses Jahr, nix zu sehen von all diesen Frühjahrsboten, einzig die Schneeglöckchen schauen durch den Schnee (so gehört sich das ja auch bei dem Namen).
Sonntag, 7. Dezember 2008
Es ist Ruhe eingekehrt im Hinterhofgarten - von wegen
Gerade sind die herbstlichen Gartenarbeiten abgeschlossen. Alle Pflanzen aus wärmeren Gefilden sind im Winterlager und die etwas frostempfindlicheren Pflanzen, die den Winter über im Garten bleiben sind mit Reisig abgedeckt. Das Gartenjahr ist um, alles ruht? Nein, es regt sich schon wieder das erste frische Grün: Schneeglöckchen treiben ihre grünen Spitzen durch den Erdboden, die Christrosen zeigen die Blütenknospen und ein paar verirrte Primelchen zeigen auch schon wieder bunte Blüten.
Sonntag, 27. Januar 2008
Der Garten lebt!
Nach drei bis vier sehr milden Wochen im Januar zeigt sich so einiges im Garten. Neben den inzwischen offenen Schneeglöckchen, blühen nun auch die Christrosen. Krokuse treiben und die Primeln zeigen erste Blüten.
Die Hyazinthen drücken ihre grünen Spitzen durch den Boden und sogar die Triebe von Pfingstrose und Eisenhut sind schon zu sehen. Und wenn mich nicht alles täuscht sind die Vergissmeinnicht auch schon gewachsen.
Ich bin mir sicher, dass der Winter nochmal mit Eis und Schnee zurückkommt, aber irgendwie bringt dieses erste Grün schon Vorfreude auf den Frühling.
Die Hyazinthen drücken ihre grünen Spitzen durch den Boden und sogar die Triebe von Pfingstrose und Eisenhut sind schon zu sehen. Und wenn mich nicht alles täuscht sind die Vergissmeinnicht auch schon gewachsen.
Ich bin mir sicher, dass der Winter nochmal mit Eis und Schnee zurückkommt, aber irgendwie bringt dieses erste Grün schon Vorfreude auf den Frühling.
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