Der Winter 2019/2020 war bisher ein sehr milder Winter, es gab kaum Temperaturen von unter -5°C und auch keine Dauerfrostperiode. Größere Kübelpflanzen wie Oleander, Olive und Feige waren diesen Winter das erste Mal die ganze Zeit im Freien!
Die ersten Frühjahrsboten zeigen sich: Krokuse und Christrose blühen - die Schneeglöckchen sind bereits verblüht. Hortensien, Stachel- und Johannisbeere sowie die Duftblüte starten mit dem Austrieb.
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Samstag, 22. Februar 2020
Mittwoch, 19. Juli 2017
Ausgegraben - Eingetopft - Ausgetopft - Eingepflanzt
Leider bin ich in den letzten Wochen nicht zum schreiben gekommen, dass soll nun nachgeholt werden, gibt es doch ein paar Sachen zu notieren, bzw. zu berichten.
Ausgegraben und eingetopft wurde unsere Kamelie. Wir haben die Kamelie vor Jahren geschenkt bekommen und im Garten ausgepflanzt, so richtig glücklich war ich mit der Kamelie nie. Oft gab es Frostschäden in Form von erfrorenen und vertrockneten Blütenknospen. Und wenn sie geblüht hat, war dies in etwa zeitgleich mit dem orangenen Rhododendron in direkter Nachbarschaft, die Kamelienblüte ist dann fast untergegangen. Sie blüht bei uns eben nicht wie in der japanischen Heimat im Winterhalbjahr, sondern erst mitten im Frühjahr. Auch das immergrüne Laub ist keine reine Zier. Daher fiel nun die Entscheidung die Kamelie auszugraben und in einen großen Kübel zu pflanzen. Sie kommt dann in der Frostperiode rein und zeitig im Frühjahr wieder raus. Auch Dagmar von Gartenverbandelt hat bei Ihrem Besuch im Hinterhofgarten (noch bis November zu sehen in der ARD-Mediathek) von Ihrer Erfahrung mit Kamelien erzählt, wenn ich mich recht erinnere, hat sie besser Erfahrungen mit Kamelien in Kübeln gemacht.
An den freien Platz im Garten kam dann eine Pflanze, die seit Jahren im Kübel war und uns da nicht mehr die große Freude machte. Quasi ausgetopft und eingepflanzt wurde die Duftblüte (Osmanthus fragrans), sie haben wir vor über 10 Jahren in Norditalien am Comer See gekauft und mit über die Alpen geschleppt. Osmanthus fragrans hat einen betörenden Duft, der von kleinen recht unscheinbaren Blüten verströmt wird. Die Blüten erscheinen im Spätsommer und manchmal im Frühjahr. Die immergrüne Pflanze war zuletzt nicht mehr sehr dekorativ und etwas verkahlt. Es ist ein Experiment, ob die Duftblüte unsere Winter übersteht, den Angaben zur Winterhärte nach, müsste es bei uns in der Stadt gerade noch gehen. Und zur Sicherheit gibt es einen kleinen Ableger, den ich vor einigen Jahren gezogen habe, der darf im Winter rein.
Ausgegraben und eingetopft wurde unsere Kamelie. Wir haben die Kamelie vor Jahren geschenkt bekommen und im Garten ausgepflanzt, so richtig glücklich war ich mit der Kamelie nie. Oft gab es Frostschäden in Form von erfrorenen und vertrockneten Blütenknospen. Und wenn sie geblüht hat, war dies in etwa zeitgleich mit dem orangenen Rhododendron in direkter Nachbarschaft, die Kamelienblüte ist dann fast untergegangen. Sie blüht bei uns eben nicht wie in der japanischen Heimat im Winterhalbjahr, sondern erst mitten im Frühjahr. Auch das immergrüne Laub ist keine reine Zier. Daher fiel nun die Entscheidung die Kamelie auszugraben und in einen großen Kübel zu pflanzen. Sie kommt dann in der Frostperiode rein und zeitig im Frühjahr wieder raus. Auch Dagmar von Gartenverbandelt hat bei Ihrem Besuch im Hinterhofgarten (noch bis November zu sehen in der ARD-Mediathek) von Ihrer Erfahrung mit Kamelien erzählt, wenn ich mich recht erinnere, hat sie besser Erfahrungen mit Kamelien in Kübeln gemacht.
An den freien Platz im Garten kam dann eine Pflanze, die seit Jahren im Kübel war und uns da nicht mehr die große Freude machte. Quasi ausgetopft und eingepflanzt wurde die Duftblüte (Osmanthus fragrans), sie haben wir vor über 10 Jahren in Norditalien am Comer See gekauft und mit über die Alpen geschleppt. Osmanthus fragrans hat einen betörenden Duft, der von kleinen recht unscheinbaren Blüten verströmt wird. Die Blüten erscheinen im Spätsommer und manchmal im Frühjahr. Die immergrüne Pflanze war zuletzt nicht mehr sehr dekorativ und etwas verkahlt. Es ist ein Experiment, ob die Duftblüte unsere Winter übersteht, den Angaben zur Winterhärte nach, müsste es bei uns in der Stadt gerade noch gehen. Und zur Sicherheit gibt es einen kleinen Ableger, den ich vor einigen Jahren gezogen habe, der darf im Winter rein.
Dienstag, 11. April 2017
Raus...
... mit den Kübelpflanzen. Am vergangenen Wochenende kamen die großen Kübelpflanzen aus dem Winterquartier zurück in den Hinterhofgarten und das bei frühsommerlichem Wetter. Auch wenn in den kommenden Tagen wieder tiefere Temperaturen um 10°C als Tagesmaximum herrschen sollen, dürfen die großen und weniger empfindlichen mediterranen Pflanzen ins Freie. Das sind bei uns unter anderem: zwei Zitronenbäumchen, ein Olivenbaum, ein Oleander, zwei Feigen, der Hammerstrauch und eine Duftblüte.
Stichworte:
Duftblüte,
Feige,
Frühling,
Hammerstrauch,
Oleander,
Olivenbaum,
Zitronenbaum
Mittwoch, 28. März 2012
Raus!
So, jetzt Ende März ist es wie jedes Jahr Zeit, die ersten etwas unempfindlichen Pflanzen aus dem Winterquartier ins Freie zu bringen. Mit dabei Olivenbaum, Duftblüte, Oleander, Feigenbaum im Kübel und Grapefruit. Etwas Frost in der Nacht macht diesen Pflanzen wenig aus und im Winterquartier droht nun der Schädlingsbefall; die Pflanzen werden wieder aktiver und da fühlen sich auch gleich Blattläuse und Co. wohl. Also, wer kann darf raus. Falls es unerwartet auch tagsüber wieder Frost haben sollte, müssen die Pflanzen freilich eingepackt werden oder wieder rein ins Haus. Aber gerade bei uns in der Stadt sind die Tage ab Ende März eigentlich immer frostfrei.
Montag, 11. Oktober 2010
Es wird Herbst
Ein untrügliches Zeichen, dass es Herbst wird im Hinterhofgarten, sind die blühenden Eisenhüte. Der Eisenhut zeigt als letzte Staude im Garten seine Blüten. Aber der Eisenhut ist nicht das einzige, was jetzt noch blüht, auch die Fuchsien und der Hammerstrauch stehen in voller Blüte. Und die Duftblüte macht derzeit ihrem Namen aller Ehre.
Später als je reifen dieses Jahr die Feigen, über vier Wochen später als in den vergangenen Jahren, wohl ein Ergebnis des kalten und feuchten Augusts.
Herbstzeit ist auch Pflanzzeit. Wir haben vor einigen Wochen zwei Hortensien geschenkt bekommen, diese haben eine Platz gekommen uns wurden eingepflanzt. Irgenswie finden alle Topfhortensien aus der Bekanntschaft ihren Weg zu uns. Außerdem haben wir Narzissenzwiebeln, Tulpenzwiebeln und Hyazinthenzwiebeln gepflanzt, auch die Tulpenzwiebeln waren ein Geschenk, eigentlich gedeihen Tulpen in der eher schattigen Lage nicht so gut, mal schauen was nächstes Jahr rauskommt.
Ein paar Zwiebeln warten noch darauf vergraben zu werden, außerdem müssen die Fingerhutsetzlinge noch im Garten verteilt werden. Die Fingerhutsamen kam im Juli in die Erde, ich säe Fingerhüte immer zunächst in einen Topf, im Freiland keimen die Samen zwar, aber irgendwie entwickeln sich keine Pflänzchen, evtl. schmecken die ganz jungen Pflänzchen den Schnecken zu gut.
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| Eisenhut |
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| Duftblüte mit betörendem Duft, leider gibt es noch kein Duft-Internet |
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| Chrysanthemen bringen im Herbst nochmal Farbe in den Garten |
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| Leckere süße Feigen |
Später als je reifen dieses Jahr die Feigen, über vier Wochen später als in den vergangenen Jahren, wohl ein Ergebnis des kalten und feuchten Augusts.
Herbstzeit ist auch Pflanzzeit. Wir haben vor einigen Wochen zwei Hortensien geschenkt bekommen, diese haben eine Platz gekommen uns wurden eingepflanzt. Irgenswie finden alle Topfhortensien aus der Bekanntschaft ihren Weg zu uns. Außerdem haben wir Narzissenzwiebeln, Tulpenzwiebeln und Hyazinthenzwiebeln gepflanzt, auch die Tulpenzwiebeln waren ein Geschenk, eigentlich gedeihen Tulpen in der eher schattigen Lage nicht so gut, mal schauen was nächstes Jahr rauskommt.
Ein paar Zwiebeln warten noch darauf vergraben zu werden, außerdem müssen die Fingerhutsetzlinge noch im Garten verteilt werden. Die Fingerhutsamen kam im Juli in die Erde, ich säe Fingerhüte immer zunächst in einen Topf, im Freiland keimen die Samen zwar, aber irgendwie entwickeln sich keine Pflänzchen, evtl. schmecken die ganz jungen Pflänzchen den Schnecken zu gut.
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| Fingerhitsetzlinge |
Samstag, 4. April 2009
Raus aus dem Winterquartier
Die erste echte Frühlingswoche geht zu Ende mit Temperaturen bis zu 20°C und die längerfristigen Wettervorhersagen zeigen durchweg frostfreie Nächte und zweistellige Temperaturen am Tag, Zeit also die ersten Pflanzen aus dem Winterquartier zu entlassen. Zunächst sind die robusteren Pflanzen dran, denen leichte Nachtfröste nichts anhaben können: Oleander, Olive, Lorbeer und Duftblüte. Ebenfalls ins Freie darf der Grapefruitsämling, der nach über 10 Jahren immer noch nicht blüht und eine Opuntie (Feigenkaktus).
Die etwas empfindlicheren Pflanzen bleiben noch einige Wochen im Winterquartier, so der stark blühende Zitronenbaum und die Fuchsien.
Die in der Erdmiete überwinterten Wasserpflanzen habe ich heute wieder samt Pflanzkörbe ausgegraben und umgeben von etwas mehr toniger Erde als im vergangenen Jahr in einen großen Zinkzuber bzw. Senftöpfe gesetzt. Die Erde wurde mit Kieselsteinen bedeckt, so dass sie nicht zu leicht weggeschwemmt werden kann. Der Rohrkolben und die kalifornische Binsenlilie (Sisyrinchium californicum) sehen gut aus und haben frische Triebe. Wie die Seerose den Winter in der Erdmiete überstanden hat, kann ich noch nicht sagen, da lasse ich mich einfach mal überraschen.
Die etwas empfindlicheren Pflanzen bleiben noch einige Wochen im Winterquartier, so der stark blühende Zitronenbaum und die Fuchsien.
Die in der Erdmiete überwinterten Wasserpflanzen habe ich heute wieder samt Pflanzkörbe ausgegraben und umgeben von etwas mehr toniger Erde als im vergangenen Jahr in einen großen Zinkzuber bzw. Senftöpfe gesetzt. Die Erde wurde mit Kieselsteinen bedeckt, so dass sie nicht zu leicht weggeschwemmt werden kann. Der Rohrkolben und die kalifornische Binsenlilie (Sisyrinchium californicum) sehen gut aus und haben frische Triebe. Wie die Seerose den Winter in der Erdmiete überstanden hat, kann ich noch nicht sagen, da lasse ich mich einfach mal überraschen.
Montag, 13. Oktober 2008
Letzte Blütenpracht
Der Herbst macht sich immer breiter im Hinterhofgarten, die Blätter verfärben sich oder fallen auch schon. Viele Pflanzen sind verblüht, einige erfreuen uns noch mit den fast verwelkten, aber trotzdem noch hübschen Blütenständen, wie z.B. die Hortensien. Die Dauerblühen trotzen dem Herbst, mit dabei die Fuchsien, Rosen, Perlagonien und der Hibiskus.
Aber es gibt auch echte Spätstarter, die jetzt erst Ihre Blütenpracht entfalten. Bei uns ist das der Eisenhut und die Duftblüte. Der Eisenhut mit seinem tiefen und zugleich leuchtenden Blau bringt noch mal Farbe in den Garten. Und dann ist da noch die Duftblüte (Osmanthus fragrans), diese hat zwar winzige Blütchen, bei denen man schon genau hinschauen muss, dafür versprühen sie einen feinen Duft - der Name ist Programm.
Die Duftblüte haben wir vergangenes Jahr vom Comer See mitgebracht, dort duften ganze Städte danach.
Aber es gibt auch echte Spätstarter, die jetzt erst Ihre Blütenpracht entfalten. Bei uns ist das der Eisenhut und die Duftblüte. Der Eisenhut mit seinem tiefen und zugleich leuchtenden Blau bringt noch mal Farbe in den Garten. Und dann ist da noch die Duftblüte (Osmanthus fragrans), diese hat zwar winzige Blütchen, bei denen man schon genau hinschauen muss, dafür versprühen sie einen feinen Duft - der Name ist Programm.
Die Duftblüte haben wir vergangenes Jahr vom Comer See mitgebracht, dort duften ganze Städte danach.
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