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Sonntag, 14. November 2021
Herbstlicher Hortensienstrauß
Draußen im Garten ist es herbstlich, die verblühten Hortensienblüten zeigen aber immer noch interessante Färbungen. Mit ein paar Rosen (die stammen allerdings nicht aus unserem Garten) und ein paar Farnblätter (aus dem Hinterhofgarten) entsteht ein wunderbar farbenfroher Strauß.
Samstag, 22. Februar 2020
Hinterhofgarten Mitte Februar
Der Winter 2019/2020 war bisher ein sehr milder Winter, es gab kaum Temperaturen von unter -5°C und auch keine Dauerfrostperiode. Größere Kübelpflanzen wie Oleander, Olive und Feige waren diesen Winter das erste Mal die ganze Zeit im Freien!
Die ersten Frühjahrsboten zeigen sich: Krokuse und Christrose blühen - die Schneeglöckchen sind bereits verblüht. Hortensien, Stachel- und Johannisbeere sowie die Duftblüte starten mit dem Austrieb.
Die ersten Frühjahrsboten zeigen sich: Krokuse und Christrose blühen - die Schneeglöckchen sind bereits verblüht. Hortensien, Stachel- und Johannisbeere sowie die Duftblüte starten mit dem Austrieb.
Montag, 25. März 2019
Kurze Notiz: Frühjahrsdüngung
Dieses Wochenende Düngergabe für Beerensträuche, Obstbäume, Rhododendren, Hortensien und Stauden.
Und sonst so: Primeln blühen prächtig, ebenso Narzissen und Christrosen. Feige und Kiwi wurden kräftig zurück geschnitten.
Und sonst so: Primeln blühen prächtig, ebenso Narzissen und Christrosen. Feige und Kiwi wurden kräftig zurück geschnitten.
Mittwoch, 26. Juli 2017
Sommerzeit ist Hortensienzeit...
...im Hinterhofgarten. Hortensien gehören zu den dankbarsten Pflanzen in unserem Garten, sie kommen gut mit dem Schatten/Halbschatten aus, auf der anderen Seite liegt der Garten geschützt zwischen Häusern, so dass der Frost nicht so hart zuschlägt. Frostschäden an den Hortensien treten bei uns normalerweise nicht auf - auch in diesem kalten Winter mit Spätfrösten hatten wir bei den Hortensien keine Probleme.
Schon verblüht sind unsere Kletterhortensie und die Tellerhortensie (Hydrangea serrata) Veerle.
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| Unbekannte Bauernhortensie pink blühend |
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| Eine neue namenlose blaue Hortensie - ein Geschenk - bereits am Verblühen, die Sepalen mit Farbverlauf ins Grüne |
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| Ebenfalls ein Neuzugang aus diesem Jahr "Soft Pink Salsa", mittlerweile hellgrün... |
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| , ... nachdem sie zunächst weiß und dann hellrosa blühte. |
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| Unbekannte weiße Macrophylla mit gezackten Sepalen |
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| Neuzugang aus dem letzten Jahr: Pinky Winky |
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| Tellerhortensie in mauve, vermutlich eine Blaumeise |
Sonntag, 4. Juni 2017
Alle Jahre wieder...
... erscheinen die beeindruckenden Epiphyllum-Blüten. Leider ist die Blüte recht kurz, die Blüten sind keine 48 Stunden geöffnet!
Außerdem gibt es einen Neuzugang bei den Hortensien, wir haben eine Hortensie "Soft Pink Salsa" geschenkt bekommen. Derzeit ist noch in einem Kübel, sie wird aber sicher noch einen festen Platz finden. Die Blüten sind zunächst cremeweiß und werden dann rosa.
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| Epiphyllum Blüten |
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| Hortensie "Soft Pink Salsa" |
Donnerstag, 17. November 2016
Der Hinterhofgarten im SWR-Fernsehen
Am Freitag, 18. November 2016 von 21:00h - 21:45h bringt das SWR-Fernsehen die Sendung "Gärten der Zukunft", mit dabei ist der Gartenverbandelt-Blog und der Hinterhofgarten-Blog jeweils mit Garten und Autor.
Im September war die SWR-Redakteurin Kerstin Ruppel mit Kamera- und Tonmann bei uns für einen ganzen Samstag zu Gast im Garten um zu drehen. Mitte September waren leider unsere Hortensien schon verblüht, hatten aber noch nicht die schöne Herbstfärbung. Und dennoch spielen die Hortensien wohl eine Rolle, sind sie doch der Link zu Gartenverbandelt, mit wunderbaren Hortensien. Am späten Nachmittag hat uns dann Dagmar von Gartenverbandelt im Garten besucht, was auch von der Kamera festgehalten wurde.
Ich habe die Sendung selber noch nicht gesehen, bin also sehr gespannt, wie der Hinterhofgarten(Blog) in die Gärten der Zukunft eingebunden ist. Das Konzept der Redakteurin sieht vor, dass die Gartenblogger und ihre Gärten den Rahmen für die Beiträge zu innovativen Gartenthemen liefern.
Aus der Programmbeschreibung: "Klimawandel, Wasserknappheit, wenig Platz für Grünes in den Städten. Wir denken um, wenn es ums Gärtnern geht. So wachsen vertikale Gärten in die Höhe. Die Bewässerung und Düngung der Tomaten auf Dachterrasse und Balkon löst eine Aquaponikanlage. Den Rasen mähen Roboter. Ein EKG für Pflanzen sagt uns, wie gut es ihnen gerade geht. Im Südwesten von Deutschland gibt es zahlreiche Visionen, wenn es ums private Gärtnern geht."
Link zur Sendung in der Mediathek des SWR.
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| Fernsehkamera im Hinterhofgarten |
Im September war die SWR-Redakteurin Kerstin Ruppel mit Kamera- und Tonmann bei uns für einen ganzen Samstag zu Gast im Garten um zu drehen. Mitte September waren leider unsere Hortensien schon verblüht, hatten aber noch nicht die schöne Herbstfärbung. Und dennoch spielen die Hortensien wohl eine Rolle, sind sie doch der Link zu Gartenverbandelt, mit wunderbaren Hortensien. Am späten Nachmittag hat uns dann Dagmar von Gartenverbandelt im Garten besucht, was auch von der Kamera festgehalten wurde.
Ich habe die Sendung selber noch nicht gesehen, bin also sehr gespannt, wie der Hinterhofgarten(Blog) in die Gärten der Zukunft eingebunden ist. Das Konzept der Redakteurin sieht vor, dass die Gartenblogger und ihre Gärten den Rahmen für die Beiträge zu innovativen Gartenthemen liefern.
Aus der Programmbeschreibung: "Klimawandel, Wasserknappheit, wenig Platz für Grünes in den Städten. Wir denken um, wenn es ums Gärtnern geht. So wachsen vertikale Gärten in die Höhe. Die Bewässerung und Düngung der Tomaten auf Dachterrasse und Balkon löst eine Aquaponikanlage. Den Rasen mähen Roboter. Ein EKG für Pflanzen sagt uns, wie gut es ihnen gerade geht. Im Südwesten von Deutschland gibt es zahlreiche Visionen, wenn es ums private Gärtnern geht."
Link zur Sendung in der Mediathek des SWR.
Samstag, 17. September 2016
Tellerhortensie mit herbstlicher Blüte
Seit gestern ist es merklich kühler, zwar immer noch recht angenehm, aber die Tage mit sommerlichen Temperaturen von 30°C sind wohl vorüber. Heute habe ich die morgendlichen Sonnenstrahlen genutzt um eine unserer Tellerhortensien zu fotografieren. Es handelt sich vermutlich um die Sorte 'Blaumeise', die bei eher alkalischem Boden und ohne verfügbares Aluminium pink und nicht blau blüht. Das Pink der sommerlichen Blüte hat einen Grauschleier erhalten und die Scheinblüten sind schon längst abgeklappt, aber dekorativ sind die Blüten immer noch, wie ich finde. Das ist einfach das Faszinierende an Hortensien, dass man sich von Juni bis weit in den Herbst hinein daran erfreuen kann.
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| Tellerhortensie 'Blaumeise' mit herbstlichen Blüten |
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| Herbstliche Tellerhortensie 'Blaumeise' im Details |
Montag, 12. September 2016
Farbe für den Spätsommer
Nachdem der erste Teil des Sommers 2016 ja eher feucht war und wir viel Regen hatten, zeigt sich der zweite Teil von seiner besten Seite. Seit Ende Juli ist das Wetter meist schön, selten sehr heiß, ab und zu unterbrochen von einer Kaltfront mit zwei kühleren Tagen und Regen, um dann gleich wieder in den Sonne-Modus überzugehen. Geradezu perfekt. Auch im September kann man die Abende noch gut draußen verbringen, tagsüber sowieso. Aber leider blüht nicht mehr viel, die Hortensien, die bei uns den Sommer dominieren sind derzeit blass, die sommerliche Blüte ist schon längst dem graugrün verblühter Hortensienbälle gewichen, und das herbstliche Rot zeigt sich noch nicht. Da haben wir uns am Samstag auf in den Gartenmarkt gemacht, um etwas Abhilfe zu schaffen. Zurückgekommen sind wir mit einem Phlox (Flammenblume, Phlox paniculata) der Sorte 'Laura' in kräftigem violett mit weißen Sternchen und einer Rispenhortensie.
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| Phlox paniculata 'Laura' |
Der Phlox wird sich zu den anderen Exemplaren gesellen, von denen nur noch der Weiße eine schöne Blüte zeigt.
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| Rispenhortensie 'Pinky Winky' |
Die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata, Sorte 'Pinky Winky') wird gleich daneben einen Platz finden, an der Stelle steht bisher die Tellerhortensie 'Veerle' (Hydrangea serrata). Es ist die Ecke, im eher schattigen Hinterhofgarten, die beim höchsten Sonnenstand im Juni und Juli Mittagssonne abbekommt. Das ist dann zuviel Sonne für die Tellerhortensie, ist das doch gerade die Blütezeit. Da die Sonneneinstrahlung die Pflanze sichtbar stresst, fällt die Blüte recht kurz aus. 'Veerle' wird ein paar Meter umziehen, an eine Stelle ohne Mittagssonne.
Rispenhortensien hingegen vertragen von allen Hortensienarten die Sonne am besten und tolerieren auch eher mal Trockenheit.
Mittwoch, 27. Juli 2016
Rosa
Weder ist rosa meine Lieblingsfarbe, noch verfolgen wir ein Konzept eines Farbgartens mit abgestimmten Blütenfarben. Es darf wachsen was gefällt und vor allem was sich wohl fühlt. Ich habe schon mehrfach festgestellt, dass Pflanzen mit Blüten in den Farbtönen rosa – pink – violett – mauve (malve) und wie sie alle heißen sich eher im Halbschatten wohlfühlen, als Pflanzen mit Blüten in gelb –orange – rot. Und so sind auch derzeit die meisten Blüten eben rosa, pink, violett, mauve.
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| Die Herbstanemonenen breiten sich zunehmend aus |
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| Clematis |
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| Fuchsie in rosa und violett |
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| Fucshie Wilson Pearls in rosa und pink |
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| Fuchsie Major Heaphy mit Blüten in rosa und rot |
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| Nochmals die Herbstanameonen |
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| Hortensien in pink |
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| Hortensien in violett, seit Jahren im Hinterhofgarten |
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| Ein Tellerhortensien Steckling |
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| Der Phlox beginnt zu blühen |
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| Auch die Kräuter machen mit: Oreganoblüte |
Mittwoch, 18. November 2015
Gartentipp aus dem Hinterhofgarten
Wie vor kurzem berichtet, wurde von mir im vergangenen Frühjahr ein Beitrag im Rahmen einer Serie von Gartentipps in der Wochenendausgabe der Stuttgarter Nachrichten veröffentlicht. Dies war das abgelieferte Manuskript:
"Aus einem grauen schattigen Hinterhof zwischen Stadthäusern ein grünes und blühendes Paradies zu machen, ist sicher nicht die einfachste gärtnerische Aufgabe, aber mit etwas Experimentierfreude, Mut zu Misserfolgen und vor allem Zeit lässt sich einiges erreichen. In unserem nur wenig von direkten Sonnenstrahlen verwöhnten Hinterhof sorgen Ende des Winters Schneeglöckchen und Krokusse, dann Primeln, Narzissen und Hyazinthen für die ersten Farbkleckse. Mitten im Frühjahr folgen Vergissmeinnicht, Akeleien, Tränendes Herz und Rhododendron. Und schließlich den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost sorgen Hortensien und Fuchsien für Farbe.
Auch die Küche lässt sich bereichern: viele Kräuter mögen den Halbschatten, Chilis werden auch mit wenig Sonne scharf und ein Zitronenbäumchen liefert so oder so saure Früchte, das Zitronenbäumchen benötigt freilich einen frostfreien Raum im Haus zum Überwintern.
Letztendlich darf auch die dritte Dimension nicht vergessen werden. Eine Kletterpflanze an der Hauswand oder ein kleines Bäumchen, das zwei, drei oder vier Meter hoch wachsen darf, bekommt in der Höhe vielleicht auch mehr direkte Sonne, sicher wird es deutlich mehr Licht geben, als am Boden. Bei uns blühen und duften in der Höhe Flieder, Kletterhortensie und Clematis. Auch hier gibt es wieder etwas Essbares: geerntet werden Feigen, Äpfel und Kiwis.
So ein begrünter Hinterhof mit einem Sitzplatz ausgestattet, wird quasi zu einem grünen Zimmer, das die Lebensqualität verbessert und nebenbei auch ökologisch wertvoll sein kann. "
"Aus einem grauen schattigen Hinterhof zwischen Stadthäusern ein grünes und blühendes Paradies zu machen, ist sicher nicht die einfachste gärtnerische Aufgabe, aber mit etwas Experimentierfreude, Mut zu Misserfolgen und vor allem Zeit lässt sich einiges erreichen. In unserem nur wenig von direkten Sonnenstrahlen verwöhnten Hinterhof sorgen Ende des Winters Schneeglöckchen und Krokusse, dann Primeln, Narzissen und Hyazinthen für die ersten Farbkleckse. Mitten im Frühjahr folgen Vergissmeinnicht, Akeleien, Tränendes Herz und Rhododendron. Und schließlich den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost sorgen Hortensien und Fuchsien für Farbe.
Auch die Küche lässt sich bereichern: viele Kräuter mögen den Halbschatten, Chilis werden auch mit wenig Sonne scharf und ein Zitronenbäumchen liefert so oder so saure Früchte, das Zitronenbäumchen benötigt freilich einen frostfreien Raum im Haus zum Überwintern.
Letztendlich darf auch die dritte Dimension nicht vergessen werden. Eine Kletterpflanze an der Hauswand oder ein kleines Bäumchen, das zwei, drei oder vier Meter hoch wachsen darf, bekommt in der Höhe vielleicht auch mehr direkte Sonne, sicher wird es deutlich mehr Licht geben, als am Boden. Bei uns blühen und duften in der Höhe Flieder, Kletterhortensie und Clematis. Auch hier gibt es wieder etwas Essbares: geerntet werden Feigen, Äpfel und Kiwis.
So ein begrünter Hinterhof mit einem Sitzplatz ausgestattet, wird quasi zu einem grünen Zimmer, das die Lebensqualität verbessert und nebenbei auch ökologisch wertvoll sein kann. "
Stichworte:
Akelei,
Apfel,
Clematis,
Feige,
Flieder,
Fuchsien,
Garten,
Hortensie,
Hyazinthe,
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Primel,
Rhododendron,
Schatten,
Tränendes Herz,
Vergissmeinnicht,
Zitronenbaum
Donnerstag, 12. November 2015
Herbst und kurzer Rückblick
Bunt geht es zu in unserem Garten, wieder einmal machen uns die Hortensien viel Freude.
Zeit für einen kurzen Jahresrückblick, nachdem ich dieses Jahr nur wenige Beiträge veröffentlicht habe.
Neuzugänge gab es kaum, lediglich zwei Exemplare der Dipladenia (Mandevilla sanderi) - ein Mitleids-Schnäppchen aus dem Supermarkt und eine Rettung vom Friedhofskompost - haben den Weg in den Hinterhofgarten gefunden.
Dafür gab es einige Abgänge, seit letztem Jahr waren unsere Johannis- und Stachelbeeren stark von (Schild?)Läusen befallen, da die Pflanzen ein gewisses Alter hatten und an einem Platz standen, an dem mittlerweile durch Feige und Flieder immer weniger Licht und Sonne hinkommt, habe ich die Pflanzen gerodet. Im kommenden Jahr pflanzen wir evtl. neue Beerensträucher in einer anderen Ecke des Gartens.
Vor Ostern wurde ich von den Stuttgarter Nachrichten kontaktiert mit dem Wunsch ein paar Tipps zum Gärtnern im Schatten für eine Wochenendbeilage rund um den Garten beizutragen. Dem Wunsch bin ich nachgekommen und so erschien ein Hinterhofgartenbeitrag zwischen Gartentipps anderer Gartenblogger, Buchautoren, Profigärtner, Botaniker etc. Mein Manuscript für den Zeitungsbeitrag werde ich noch als extra Blogbeitrag veröffentlichen.
Das war's auch schon mit dem Rückblick, da kann ich gleich weitermachen mit den Vorsätzen für das neue Jahr: wieder mehr im Garten experimentieren und mehr schreiben...
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| Tropische Orchideen im Hinterhofgarten? |
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| Nein, Hortensienblüten im Herbst (Teller Hortensie Veerle) |
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| Im Sommer weiß, im Herbst grün-rot-meliert |
Neuzugänge gab es kaum, lediglich zwei Exemplare der Dipladenia (Mandevilla sanderi) - ein Mitleids-Schnäppchen aus dem Supermarkt und eine Rettung vom Friedhofskompost - haben den Weg in den Hinterhofgarten gefunden.
Dafür gab es einige Abgänge, seit letztem Jahr waren unsere Johannis- und Stachelbeeren stark von (Schild?)Läusen befallen, da die Pflanzen ein gewisses Alter hatten und an einem Platz standen, an dem mittlerweile durch Feige und Flieder immer weniger Licht und Sonne hinkommt, habe ich die Pflanzen gerodet. Im kommenden Jahr pflanzen wir evtl. neue Beerensträucher in einer anderen Ecke des Gartens.
Vor Ostern wurde ich von den Stuttgarter Nachrichten kontaktiert mit dem Wunsch ein paar Tipps zum Gärtnern im Schatten für eine Wochenendbeilage rund um den Garten beizutragen. Dem Wunsch bin ich nachgekommen und so erschien ein Hinterhofgartenbeitrag zwischen Gartentipps anderer Gartenblogger, Buchautoren, Profigärtner, Botaniker etc. Mein Manuscript für den Zeitungsbeitrag werde ich noch als extra Blogbeitrag veröffentlichen.
Das war's auch schon mit dem Rückblick, da kann ich gleich weitermachen mit den Vorsätzen für das neue Jahr: wieder mehr im Garten experimentieren und mehr schreiben...
Sonntag, 9. August 2015
Mehr Sommer geht nicht
Mehr Sommer als in diesem Jahr geht wohl nicht in unseren Gefilden. Seit Wochen werden 'normale' Sommertemperaturen von Hitzewellen weit über 30C abgelöst. Regen ist dabei sehr selten und eine ausgeprägte kühle Phase, wie oft im Juli oder August sind bisher komplett ausgeblieben.
Wobei es manchmal so heiß ist, dass man tagsüber gar nicht in den Garten will, höchstens um sich mal mit dem Gartenschlauch kalt abzuduschen. Der Gartenschlauch muss auch herhalten, um die Pflanzen zu wässern, den das Regenfass ist meist leer. Schöner Nebeneffekt des wenigen Regens: ich habe schon lange keine Schnecke gesehen, auch keine Fraßspuren.
Den mediterranen Pflanzen gefällt die heiße Witterung, der Oleander blüht wie selten und die Feigen entwickel sich zu schönen süßen Früchten. Selbst Tomaten und Erdbeeren gedeihen in unserem Schattengarten dieses Jahr zufriedenstellend.
Leider kommen die Hortensien, von denen wir einige haben, gar nicht zurecht mit der trockenen Hitze. Die Blüten werden geradezu gedörrt, in den ganz heißen Stunden tagsüber hängen die Blätter herab, da hilft kein Wässern, natürlich erholen sie sich wieder in den Abend- und Nachtstunden, aber die Pflanze leidet doch.
Wobei es manchmal so heiß ist, dass man tagsüber gar nicht in den Garten will, höchstens um sich mal mit dem Gartenschlauch kalt abzuduschen. Der Gartenschlauch muss auch herhalten, um die Pflanzen zu wässern, den das Regenfass ist meist leer. Schöner Nebeneffekt des wenigen Regens: ich habe schon lange keine Schnecke gesehen, auch keine Fraßspuren.
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| Die erste Feigenernte Ende Juli/Anfang August, eine weitere folgt dann Ende September. |
Leider kommen die Hortensien, von denen wir einige haben, gar nicht zurecht mit der trockenen Hitze. Die Blüten werden geradezu gedörrt, in den ganz heißen Stunden tagsüber hängen die Blätter herab, da hilft kein Wässern, natürlich erholen sie sich wieder in den Abend- und Nachtstunden, aber die Pflanze leidet doch.
Donnerstag, 28. Mai 2015
Frühe Hortensienblüte
Am vergangenen Wochenende habe ich diese weiße
Hortensienblüte in unserem Garten entdeckt. So früh im Jahr hat eine
ausgepflanzte, im Garten überwinterte Hortensie bei uns noch nie geblüht! Normalerweise läuten die Hortensien mit Ihren Blüten den Sommer ein und blühen erst ab Mitte/Ende Juni.
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| Frühe Hortensienblüte |
Freitag, 3. April 2015
Ostern im Hinterhofgarten
Ich war die letzten Monate etwas schreibfaul, in den vergangenen Jahren hatte ich ja immer auch mal gepostet, wie der Winter verlief, ob sich das erste Grün eher früh oder spät zeigt. Ich würde sagen, dieser Winter war durchschnittlich, es gab keine besonders milden Phasen, wir hatten Schnee, wenn auch nicht viel und mäßigen Frost. Im März gab es einige recht warmen Frühjahrstage, mit dem Sturm Niklas in der vergangenen Woche kam freilich die Kälte zurück.
Und so sieht's derzeit aus: viele Stauden treiben kräftig aus, Stachel- und Johannisbeeren sind auch schon recht grün, auch wenn es da Probleme mit Schildläusen gibt, dazu demnächst mehr.
Die inzwischen verblühten Krokusse haben Anfang März geblüht, im vergangenen sehr milden Winter waren sie schon Anfang Februar erblüht. Zur Zeit gibt es ein paar Primeln, Narzissen und Hyazinthen, sonst blüht leider (noch) nicht so viel.
Und so sieht's derzeit aus: viele Stauden treiben kräftig aus, Stachel- und Johannisbeeren sind auch schon recht grün, auch wenn es da Probleme mit Schildläusen gibt, dazu demnächst mehr.
Die inzwischen verblühten Krokusse haben Anfang März geblüht, im vergangenen sehr milden Winter waren sie schon Anfang Februar erblüht. Zur Zeit gibt es ein paar Primeln, Narzissen und Hyazinthen, sonst blüht leider (noch) nicht so viel.
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| Ostergruß aus dem Hotensienbusch |
Samstag, 27. Dezember 2014
Herbstlicher Gruß zu Weihnachten
Zu Weihnachten 2014 gibt sich der Hinterhofgarten noch herbstlich, bis jetzt gab es noch keinen ordentlichen Frost. Das wird sich in den nächsten Tagen ändern. Es ist Schnee und Dauerfrost angesagt mit Nachttemperaturen im zweistelligen Minusbereich!
Gerade rechtzeitig haben wir noch Reisig verteilt, um die empfindlicheren Pflanzen zu schützen.
Gerade rechtzeitig haben wir noch Reisig verteilt, um die empfindlicheren Pflanzen zu schützen.
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| Einige Hortensienblütenbälle leuchten zu Weihnachten noch in herbstlichen Farben. |
Dienstag, 29. Oktober 2013
Herbst im Hinterhofgarten
Im vergangenen Jahr hat es Ende Oktober bereits den ersten Schnee gegeben, allerdings war es nach einem frühen Wintereinbruch dann doch recht lange sehr mild.
Auch dieses Jahr ist Ende Oktober nicht mehr von der Hand zu weisen, dass der Herbst da ist. Und dennoch ist es reichlich grün im Hinterhofgarten, durchsetzt mit Farbklecksen von Blüten und Blättern.
Wie immer zu dieser Jahreszeit zeigen die Fuchsien nochmal so richtig ihre Blütenpracht.
Die Hortensienblüten haben sich verfärbt, was im Sommer rosa und weiß war, erscheint nun in kräftigem Rot und Grün.
Der Hammerstrauch war im Sommer geizig mit Blüten, das wird nun nachgeholt.
Die zweite Feigenernte ist dieses Jahr praktisch ausgeblieben, zu spät war der Austrieb und zu kühl der September, nun können wir uns zumindest über strahlend gelbe Blätter freuen.
Auch dieses Jahr ist Ende Oktober nicht mehr von der Hand zu weisen, dass der Herbst da ist. Und dennoch ist es reichlich grün im Hinterhofgarten, durchsetzt mit Farbklecksen von Blüten und Blättern.
Wie immer zu dieser Jahreszeit zeigen die Fuchsien nochmal so richtig ihre Blütenpracht.
Die Hortensienblüten haben sich verfärbt, was im Sommer rosa und weiß war, erscheint nun in kräftigem Rot und Grün.
Der Hammerstrauch war im Sommer geizig mit Blüten, das wird nun nachgeholt.
Die zweite Feigenernte ist dieses Jahr praktisch ausgeblieben, zu spät war der Austrieb und zu kühl der September, nun können wir uns zumindest über strahlend gelbe Blätter freuen.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Der Hinterhofgarten in rosa
Ohne dass wir das Konzept eines Farbengartens verfolgen dominiert im Sommer die Blütenfarbe rosa im Hinterhofgarten. Es ist definitiv eine subjektive Wahrnehmung und keineswegs das Ergebnis einer empirischen Studie, aber ich habe schon den Eindruck, dass sommerblühende Pflanzen mit rosa Blüten blühfreudiger im Schatten und Halbschatten sind, als solche mit gelben oder roten Blüten. So blühen unsere rosa Rosen zuverlässiger und stärker als die gelben und roten Exemplare im Hinterhofgarten. Zuverlässig blühen auch unsere zahlreiche Hortensien und Fuchsien, für die rosa eine der klassischen Farben darstellt. Aber vielleicht ist es auch alles einfach ein Zufall.
Beginner wir den „Hinterhofgarten in rosa“ mal mit einer nicht so typischen Pflanze für den Halbschatten: dem Oleander
Der Oleander steht im Kübel und ist als (kleiner) Baum erzogen, seine Triebspitzen sind aber bereits in einer Höhe von zweieinhalb Metern angekommen und bekommen da freilich schon deutlich mehr Sonnenlicht ab, als die niedrigen Pflanzen in Bodennähe.
Die Zantedeschia (Calla) kommt ursprünglich aus Südafrika und gilt nicht als winterhart. Zu unserer Überraschung hat aber eine Zantedeschia-Knolle, die wir vor dem letzten Winter in der Erde gelassen haben, dieses Jahr ausgetrieben! Und der vergangene Winter war wirklich ein kalter! Das Bild ist allerdings von einem Exemplar im Topf.
Werfen wir einen Blick auf die Rosen, alle drei mit rosa Blüten blühen derzeit. Mit dabei auch die Rose „Allegro“, die erst seit einigen Wochen im Hinterhofgarten steht. Sie hatte eine Blühpause und zeigt nun wieder Knospen und neue Blüten.
Der Phlox ist bei uns immer etwas spät dran, bisher hat sich gerade eine Blütenrispe geöffnet.
Werfen wir einen Blick auf die Fuchsien, bei denen nun die erste große Blütewelle losgeht. Im Spätsommer ist der Blütenflor bei den Fuchsien dann meist etwas bescheidener, um dann im Herbst nochmal in einer zweiten Welle prächtig zurückzukommen.
Die Fuchsie ‚White Glore‘ – trotz des Namens hat auch sie einen Hauch rosa in der Blüte - haben wir schon einige Jahre, aber die Pflanze hat sich nie so richtig gut entwickelt, ich glaube, lange war der Topf zu flach. Als halb-hängende Fuchsie war sie in eine Schale gepflanzt, die in einem Korb hing. Im vergangenen Sommer habe ich nun einen Steckling von dieser Sorte gemacht. Nachdem die Sorte zu langen Trieben neigt, sollte es ein Fuchsienbäumchen werden. Nur ein Jahr später blüht dieses Bäumchen reichlich, von der lange beobachteten Blühfaulheit ist nichts mehr zu sehen.
Und dann sind da noch die zahlreichen Hortensien, sie blühen mal in hellem rosa, knalligem pink oder mit einem Touch violett.
Beginner wir den „Hinterhofgarten in rosa“ mal mit einer nicht so typischen Pflanze für den Halbschatten: dem Oleander
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| Oleander |
Der Oleander steht im Kübel und ist als (kleiner) Baum erzogen, seine Triebspitzen sind aber bereits in einer Höhe von zweieinhalb Metern angekommen und bekommen da freilich schon deutlich mehr Sonnenlicht ab, als die niedrigen Pflanzen in Bodennähe.
Die Zantedeschia (Calla) kommt ursprünglich aus Südafrika und gilt nicht als winterhart. Zu unserer Überraschung hat aber eine Zantedeschia-Knolle, die wir vor dem letzten Winter in der Erde gelassen haben, dieses Jahr ausgetrieben! Und der vergangene Winter war wirklich ein kalter! Das Bild ist allerdings von einem Exemplar im Topf.
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| Zantedeschia |
Werfen wir einen Blick auf die Rosen, alle drei mit rosa Blüten blühen derzeit. Mit dabei auch die Rose „Allegro“, die erst seit einigen Wochen im Hinterhofgarten steht. Sie hatte eine Blühpause und zeigt nun wieder Knospen und neue Blüten.
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| Rose 'Allegro' |
Der Phlox ist bei uns immer etwas spät dran, bisher hat sich gerade eine Blütenrispe geöffnet.
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| Phlox |
Werfen wir einen Blick auf die Fuchsien, bei denen nun die erste große Blütewelle losgeht. Im Spätsommer ist der Blütenflor bei den Fuchsien dann meist etwas bescheidener, um dann im Herbst nochmal in einer zweiten Welle prächtig zurückzukommen.
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| Fuchise 'Flamengo Dancer' |
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| Unbekannte Fuchsiensorte |
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| Fuchsie 'White Glore' |
Die Fuchsie ‚White Glore‘ – trotz des Namens hat auch sie einen Hauch rosa in der Blüte - haben wir schon einige Jahre, aber die Pflanze hat sich nie so richtig gut entwickelt, ich glaube, lange war der Topf zu flach. Als halb-hängende Fuchsie war sie in eine Schale gepflanzt, die in einem Korb hing. Im vergangenen Sommer habe ich nun einen Steckling von dieser Sorte gemacht. Nachdem die Sorte zu langen Trieben neigt, sollte es ein Fuchsienbäumchen werden. Nur ein Jahr später blüht dieses Bäumchen reichlich, von der lange beobachteten Blühfaulheit ist nichts mehr zu sehen.
Und dann sind da noch die zahlreichen Hortensien, sie blühen mal in hellem rosa, knalligem pink oder mit einem Touch violett.
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| Rosa Tellerhortensie 'Veerle' |
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