Wie vor kurzem berichtet, wurde von mir im vergangenen Frühjahr ein Beitrag im Rahmen einer Serie von Gartentipps in der Wochenendausgabe der Stuttgarter Nachrichten veröffentlicht. Dies war das abgelieferte Manuskript:
"Aus einem grauen schattigen Hinterhof zwischen Stadthäusern ein grünes und blühendes Paradies zu machen, ist sicher nicht die einfachste gärtnerische Aufgabe, aber mit etwas Experimentierfreude, Mut zu Misserfolgen und vor allem Zeit lässt sich einiges erreichen. In unserem nur wenig von direkten Sonnenstrahlen verwöhnten Hinterhof sorgen Ende des Winters Schneeglöckchen und Krokusse, dann Primeln, Narzissen und Hyazinthen für die ersten Farbkleckse. Mitten im Frühjahr folgen Vergissmeinnicht, Akeleien, Tränendes Herz und Rhododendron. Und schließlich den ganzen Sommer über bis zum ersten Frost sorgen Hortensien und Fuchsien für Farbe.
Auch die Küche lässt sich bereichern: viele Kräuter mögen den Halbschatten, Chilis werden auch mit wenig Sonne scharf und ein Zitronenbäumchen liefert so oder so saure Früchte, das Zitronenbäumchen benötigt freilich einen frostfreien Raum im Haus zum Überwintern.
Letztendlich darf auch die dritte Dimension nicht vergessen werden. Eine Kletterpflanze an der Hauswand oder ein kleines Bäumchen, das zwei, drei oder vier Meter hoch wachsen darf, bekommt in der Höhe vielleicht auch mehr direkte Sonne, sicher wird es deutlich mehr Licht geben, als am Boden. Bei uns blühen und duften in der Höhe Flieder, Kletterhortensie und Clematis. Auch hier gibt es wieder etwas Essbares: geerntet werden Feigen, Äpfel und Kiwis.
So ein begrünter Hinterhof mit einem Sitzplatz ausgestattet, wird quasi zu einem grünen Zimmer, das die Lebensqualität verbessert und nebenbei auch ökologisch wertvoll sein kann. "
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Mittwoch, 18. November 2015
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Fliederwurzeln
Vergangenes Wochenende habe ich mal wieder das Staudenbeet unter dem Fliederbaum gelockert und die Stauden sortiert. Unser lila Flieder neigt zur Bildung von Wurzelausläufern. Die Wurzeln des Flieders wachsen schnell, stellen Konkurrenz für die Stauden dar und treiben überall neue Fliederpflänzchen. Wenn dem Flieder nicht alle paar Jahre Einhalt geboten wird, würde sich der Garten langsam zu einer einzigen Fliederhecke entwickeln.
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| Die ausgegrabenen Wurzeltriebe des Flieders: aus den Wurzelausläufern des Flieders entwickeln sich zahlreiche Fliederpflänzchen. |
Bepflanzt ist das Beet mit Phlox (bei der Gelegenheit sind ein paar Pflanzen von einem dunkleren Standort umgezogen), Akelei und Nelkenwurz. Dazwischen wurden Blumenzwiebeln gepflanzt: Hyazinthen und Narzissen (Sorte Orangery).
Montag, 17. Juni 2013
Einwanderer
Im Hinterhofgarten wird nicht jedes unbekannte Kraut sofort aus der Erde gerissen und verbannt. Ich würde unseren Garten eher als gepflegte Wildnis bezeichnen. Pflanzen, die sich wohlfühlen und selbst aussäen, dürfen meist an Ort und Stelle weiter wachsen, besonders aktiv verbreiten sich Akeleien, Vergissmeinnicht, Veilchen, Schneeglöckchen und auch Primeln. Und wenn man das zunächst Unbekannte wachsen lässt, ergeben sich manchmal schöne Überraschungen. Dieses Jahr haben uns zwei Einwanderer in blau überrascht: Glockenblume und Immergrün.
Die Glockenblume hat sich auf unserer Mini-Rasen-Wiese entwickelt. In unserem kleinen Garten mit kaum 50 qm gibt es in der Mitte eine kleine Grasinsel, ein Teil davon wurde wegen den Vergissmeinnicht erst jetzt, Anfang Juni, nach deren Blüte gemäht. Zeit genug für die Glockenblume sich in der Wildnis zu entwickeln. Vor ein paar Jahren hatten wir einmal ein paar Glockenblumen von Verwandten geschenkt bekommen und eingepflanzt, denen hat es aber scheinbar nicht so richtig am vorgesehenen Ort gefallen, nach ein oder zwei Jahren waren sie verschwunden. Welche Art es genau war, weiß ich leider nicht mehr. Ich vermute, dass es sich bei diesem Exemplar nun um eine Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia) handelt, eine einheimische Wildstaude, die aber auch als Zierpflanze erhältlich ist.
Das Immergrün ist vom Nachbargarten eingewandert. Dieser Garten wurde in den letzten Jahren nur sporadisch genutzt und gepflegt, ich habe keine Ahnung, ob das Immergrün dort absichtlich eingepflanzt wurde oder sich von selbst etablieren konnte – ich tippe auf zweiteres. Zu uns kam die kriechende Pflanze durch seine Ausläufer unterm Zaun hindurch. Vermutlich handelt es sich um das Große Immergrün (Vinca major). Immergrün ist an sich ein klassischer Bodendecker für den Schatten.
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| Glockenblumensämling |
Die Glockenblume hat sich auf unserer Mini-Rasen-Wiese entwickelt. In unserem kleinen Garten mit kaum 50 qm gibt es in der Mitte eine kleine Grasinsel, ein Teil davon wurde wegen den Vergissmeinnicht erst jetzt, Anfang Juni, nach deren Blüte gemäht. Zeit genug für die Glockenblume sich in der Wildnis zu entwickeln. Vor ein paar Jahren hatten wir einmal ein paar Glockenblumen von Verwandten geschenkt bekommen und eingepflanzt, denen hat es aber scheinbar nicht so richtig am vorgesehenen Ort gefallen, nach ein oder zwei Jahren waren sie verschwunden. Welche Art es genau war, weiß ich leider nicht mehr. Ich vermute, dass es sich bei diesem Exemplar nun um eine Pfirsichblättrige Glockenblume (Campanula persicifolia) handelt, eine einheimische Wildstaude, die aber auch als Zierpflanze erhältlich ist.
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| Blüte des Immergrün |
Das Immergrün ist vom Nachbargarten eingewandert. Dieser Garten wurde in den letzten Jahren nur sporadisch genutzt und gepflegt, ich habe keine Ahnung, ob das Immergrün dort absichtlich eingepflanzt wurde oder sich von selbst etablieren konnte – ich tippe auf zweiteres. Zu uns kam die kriechende Pflanze durch seine Ausläufer unterm Zaun hindurch. Vermutlich handelt es sich um das Große Immergrün (Vinca major). Immergrün ist an sich ein klassischer Bodendecker für den Schatten.
Stichworte:
Akelei,
Glockenblume,
Heimische Pflanze,
Immergrün,
Primel,
Sämling,
Schneeglöckchen,
Veilchen,
Vergissmeinnicht
Montag, 10. Juni 2013
Grün frißt rot - Teil 2
Dieser Tage bot sich wieder einmal das kontrastreiche Bild einer knallgrünen Raupe auf einer roten Blüte, wie schon im vergangenen Jahr. Es handelt sich scheinbar um die gleiche Schmetterlingsart (bzw. Raupenart), wie beim Bild aus letztem Jahr, deren Name ich immer noch nicht kenne. Auf alle Fälle finde ich diese Vorliebe der knallgrünen Raupe für rote Blüten, wo sie so gar nicht getarnt ist, bemerkenswert. Dieses Jahr hat sich die Raupe purpurrote Akeleiblüten ausgewählt.
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| Es gibt für grüne Raupen bessere Plätze, um sich vor Fressfeinden zu verstecken |
Sonntag, 2. Juni 2013
Rückblick Mai: Regen
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| Regen - hier mal als zierende Tropfen an den Blüten der Kletterhortensie |
Der Mai 2013 war naß und kühl - es war einer der feuchtestend, trübsten und kühlsten Monate Mai der vergangenen Jahre. Zum Glück blieben bei uns zumindest Spätfröste aus. Und wenn man dem kühlen und sonnenarmen Monat etwas positives abgewinnen will, dann ist es die Tatsache, dass der Teil des Blütenflors, der dem Regen widerstehen konnte und nicht braun und unansehlich wurde, auf Grund der geringen Temperaturen sehr lange Bestand hatte - darunter Akeleien, Pfingstrosen und zumindest teilweise der Rhododendron.
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| Selbst die Feuchtigkeit liebenden Schnecken suchen Unterschlupf |
Dienstag, 15. Mai 2012
Gartenimpressionen Mai
Wie könnte man den Blick in den Hinterhofgarten im Monat Mai besser starten als mit den Maiglöckchen. Auch wenn der Winter bei vielen Pflanzen für eine schwierige Entwicklung sorgte, so blühen die Maiglöckchen recht schön in diesem Jahr.
Zur Zeit blühen bei uns an allen möglichen Stellen im Garten die Akeleien. Der Hinterhofgarten ist kein geometrisch geordneter Garten, vielmehr darf das, was gefällt, wachsen wie es sich durch die Natur ergibt. Ich habe an dieser Stelle schon mehrmals von der Farbenvielfalt der Akeleien geschwärmt: weiß, rosa, blau, violett, purpur, zweifarbige Kombinationen, ...
Auf dem letzten Bild hat sich die frisch gepflanzte Jakobsleiter eingeschlichen, die auch bereits blüht. Die Befürchtung, dass sich die Schnecken über die Jakobsleiter her machen, hat sich bisher nicht bestätigt.
Wenn es sonnig und trocken ist, besucht uns zur Zeit regelmäßig eine Hornisse, die am Stumpf des weiß blühenden Fliederbaumes Holz abraspelt für den Nestbau. Das Nest der Hornisse ist allerdings nicht in unserem Garten. Der Größe nach, könnte es sich um eine Königin handeln, die im Frühjahr die erste Generation der Nachfahren ganz alleine aufzieht. Hornissen sehen schon bedrohlich aus, jedoch sind sie deutlich weniger aggresiv als andere Wespenarten, auch ist die ihnen nachgesagte Giftigkeit eine Legende.
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| Maiglöckchen |
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| Fast weiße Akelei |
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| Rosa Akelei |
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| Bunte Akeleien |
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| Die Jakobsleiter ist erst ein paar Wochen im Hinterhofgarten |
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| Hornisse beim Holz abschaben |
Montag, 9. Mai 2011
Wunderbare Akelei
Anfang Mai ist die Zeit der Akeleien. Diese auch bei uns wild vorkommende Staude vermehrt sich fleißig im Hinterhofgarten. Während wir vor einigen Jahren auch zweifarbige Varianten hatten, dominieren inzwischen einfarbige Blüten. Dafür zeigen sich diese in einer breiten Palette von weiß über rosa, pink, violett, blau und purpurrot bis zu einem dunklen schwarzrot! So eine dunkle Akeleiblüte wie die schwarzrote hatten wir bisher sicher noch nicht.
Akeleien werden übrigens fleißig von Bienen und Hummeln aufgesucht und bleiben von den Schnecken verschont.
Akeleien werden übrigens fleißig von Bienen und Hummeln aufgesucht und bleiben von den Schnecken verschont.
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| Akeleien blühen im Hinterhofgarten in weiß, ... |
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| ... hellrosa, ... |
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| .. pink, .. |
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| .. purpur, .. |
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| .. blau und ... |
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| ... und sogar schwarzrot |
Freitag, 8. April 2011
Blüten Anfang April
Die zweite Hälfte des März’ war recht mild und der April startet fast frühsommerlich. Konnte man sich vor zwei Wochen n och über zartes Grün freuen, so explodieren nun gerade zu viele Pflanzen, das Braun der Erde und des vertrockneten Laubes wird nun fast komplett vom frischen Grün überdeckt. Dieses Grün wird geziert von allerlei bunten Blüten. Zu den bereits seit Wochen blühenden Hornveilchen, Duftveilchen, Hyazinthen, Anemonen, Primelchen und Narzissen kommen nun einige weitere, wie das Tränende Herz, die Mirabelle, die Kamelie und die Schachbrettblume, die wir im Herbst erstmals im Hinterhofgarten gepflanzt haben. Einige Blüten sind auch schon am verblühen wie die des kleinen Pfirsichbaumes, den wir seit letztem Herbst in einem Kübel haben und andere Blüten brechen gerade auf, wie die Bergenie. Die Bergenienblüten gefallen mir eigentlich am besten in der Phase des Aufblühens.
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| Die Schachbrettblume blüht das erste Mal im Hinterhofgarten. Wir sind gespannt, ob sie uns auch in den nächsten Jahren Freude bereitet |
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| Tränendes Herz |
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| Pfirsichblüte, ob es Früchte geben wird? |
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| Die Bergenie entfaltet ihre Blüte |
Stichworte:
Akelei,
Bergenie,
Frühling,
Hornveilchen,
Hyazinthe,
Kamelie,
Mirabelle,
Pfirsich,
Primel,
Schachbrettblume,
Tränendes Herz
Montag, 3. Mai 2010
Blüten im Regen
Der Mai 2010 startet kühl und mit viel Regen, nicht gerade das Wetter, um seinen Garten zu genießen. Den Pflanzen gefällt es, sattes und dichtes Grün ist das Ergebnis. Und auch blühende Pflanzen zeigen ihre Pracht. Eine kurze Regenpause habe ich genutzt um ein paar Blüten mit der Kamera abzulichten.
Donnerstag, 28. Mai 2009
Gartenrundgang Ende Mai
Ende Mai verabschieden sich die für das Frühjahr typischen Blüten aus dem Hinterhofgarten, zuletzt die Akeleien und die Pfingstrosen, die nun langsam verblüht sind. Immer mehr typische Sommerblumen erscheinen.
Ein kleiner Blüten-Rundgang am gestrigen morgen, es schien die Morgensonne, nachdem das Unwetter über Deutschland hinweg gezogen ist.
Diese Clematis-Hybride öffnet die ersten Blüten.
Die Lilien werden wohl zum Pfingstwochenende schon blühen.
Der Fingerhut wird schon früh von Hummeln besucht.

Die Westerlandrose strahlt in der Morgensonne.

Und auch andere Rosen sind erblüht.
Die Fuchsie…
…und der Hammerstrauch haben schon im Winterquartier Knospen gebildet, die nun erblühen.
Ein kleiner Blüten-Rundgang am gestrigen morgen, es schien die Morgensonne, nachdem das Unwetter über Deutschland hinweg gezogen ist.
Diese Clematis-Hybride öffnet die ersten Blüten.
Die Lilien werden wohl zum Pfingstwochenende schon blühen.
Der Fingerhut wird schon früh von Hummeln besucht.
Die Westerlandrose strahlt in der Morgensonne.
Und auch andere Rosen sind erblüht.
Die Fuchsie…
…und der Hammerstrauch haben schon im Winterquartier Knospen gebildet, die nun erblühen.
Stichworte:
Akelei,
Clematis,
Fingerhut,
Fuchsien,
Hammerstrauch,
Kletterhortensie,
Lilie,
Rose
Dienstag, 19. Mai 2009
Um das Thema 'Akelei' abzurunden...
...noch ein paar aktuelle Bilder der diesjährigen Akeleiblüte. Für manches Bild musste ich mich fast auf den Boden legen, um einen Einblick in die filigranen Blütchen zu bekommen!
Die Akeleien blühen dieses Jahr besonders reich, wie ich finde. Interessanterweise sind 2009 im Hinterhofgarten fast alle Akeleien einfarbig: weiß, rosa, purpur und blau. In den vergangenen Jahren hatten wir eher zweifarbige Akeleiblüten.




Die Akeleien blühen dieses Jahr besonders reich, wie ich finde. Interessanterweise sind 2009 im Hinterhofgarten fast alle Akeleien einfarbig: weiß, rosa, purpur und blau. In den vergangenen Jahren hatten wir eher zweifarbige Akeleiblüten.




Samstag, 2. Mai 2009
Akeleien kurz vor der Blüte
Es ist immer wieder spannend in welchen Farbkombinationen die Akeleien erblühen. Einige Pflanzen aus dem vergangenen Jahr blühen wieder, andere sind Sämlinge, die das erste Mal erblühen. Dabei ergeben sich immer wieder neue Farbkombinationen. Ich glaube die Akelei wäre ein gutes Versuchsobjekt für die Mendelsche Vererbungsregeln.
Die Knospen der Akelei sind jetzt gerade kurz vor dem Aufbrechen, aber noch ist es recht schwierig, die Farben der Blüten zu erkennen. Aber man kann es vielleicht bei der einen oder anderen erahnen.
Die Knospen der Akelei sind jetzt gerade kurz vor dem Aufbrechen, aber noch ist es recht schwierig, die Farben der Blüten zu erkennen. Aber man kann es vielleicht bei der einen oder anderen erahnen.
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