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Montag, 13. April 2009
Aufholjagd
Es ist schon bemerkenswert, wie weit nun Mitte April die Natur ist. Noch vor ca. zwei Wochen war es winterlich kalt und es war kaum etwas von Frühling zu sehen. Jetzt haben wir knapp zwei Wochen bestes Frühlingswetter und alles blüht um die Wette: Kirschen, Mirabelle, Vergissmeinnicht, Bergenie, Tränendes Herz, Buschwindröschen, Hyazinthen, Primeln und die letzten Narzissen. Die Stachelbeeren haben schon richtige kleine Früchte. Der Kiwi zeigt kleine Blätter und auch die Knospen am Wein sind dabei sich zu entfalten. Damit sind wir nun in etwa auf dem gleichen Entwicklungsstand wie vor einem Jahr.
Und so sieht's aus:
Und so sieht's aus:
Mittwoch, 23. April 2008
Der Hinterhofgarten Mitte April
Inzwischen wurde das kleine Rasenstück das erste Mal dieses Jahr gemäht. Nachdem nun noch weitere Pflanzen das Winterquartier verlassen haben, wirkt der Hinterhofgarten schon richtig grün, obwohl der Kiwi und der Wein erst langsam austreiben. Und immer mehr Pflanzen beginnen jetzt zu blühen.
Sitzplatz umrahmt von Kirschen und Kletterhortensie.
Sitzplatz umrahmt von Kirschen und Kletterhortensie.
Stichworte:
Kiwi,
Kletterhortensie,
Rasen,
Sauerkirsche,
Silberblatt,
Süßkirsche,
Weinrebe
Mittwoch, 16. April 2008
Endlich können die Pflanzen das Winterquartier verlassen
Inzwischen haben die ersten Pflanzen das Winterquartier verlassen: unter anderem der Olivenbaum, die Feigen im Kübel, kleine Agaven etc. Diese Pflanzen nehmen durch die leichten Nachtfrösten, die es noch geben kann, keinen Schaden. Empfindlichere Pflanzen wie Fuchsien, der Zitronenbaum und die Geranien folgen die nächsten Wochen. Die Fuchsien und der Oleander dürfen im Winterquartier mit zusätzlichem Kunstlicht und leichter Düngergabe schon einmal Blütenknospen ansetzen.
Und im Garten ist das Frühjahr weiter am Vormarsch: Die Süßkirsche steht in voller Blüte, die Sauerkirsche ziert sich noch etwas. Die Vergißmeinnicht zeigen ihre feinen wunderbar blau leuchtenden Blüten, die sich zu den Narzissen, Hyazinthen, Traubenhyazinthen, Veilchen und Anemonen gesellen. Und alle Blüten werden von Hummeln und Mauerbienen inspiziert.
Der Flieder und die Kletterhortensie vergrößern scheinbar täglich ihre Blütenknospen, die wie Miniaturblüten aussehen. Sogar der orangene Rhododendron zeigt schon an einer Knospe Farbe! Und trotz des Wintereinbruchs um Ostern zur Stachelbeerblüte hängen die Stachelbeeren voll mit winzigen Beerchen.
Stichworte:
Anemone,
Feige,
Frühling,
Fuchsien,
Hyazinthe,
Kletterhortensie,
Kunstlicht,
Narzisse,
Rhododendron,
Sauerkirsche,
Stachelbeere,
Süßkirsche
Montag, 3. März 2008
Das erste Märzwochenende – der meteorologische Frühlingsbeginn
Und was machen die Pflanzen? Die lassen sich kaum irritieren von Emma, in der Stadt blühen die Osterglocken und die Forsythien und auch im Schatten des Hinterhofgartens zeigen sich vorsichtig die Blüten der Narzissen, während die Schneeglöckchen schon verblüht sind. Die Hortensien und der Flieder treiben aus, aus den Knospen sind schon kleine Blättchen geworden. Auf dem Boden zeigt sich immer mehr grün: Akelei, Anemone, Minze und Zitronenmelisse grüßen. Und die Knospen der Sauerkirschen zeigt ein erstes grün während die Süßkirsche sich noch zurückhält.
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