Vom Gärtnern in einem schattigen Garten

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Mittwoch, 4. Mai 2022

Rückblick Winter + Frühjahr 2022

Noch sind wir mitten im Frühjahr, da ich in den letzten Monaten nicht dazu gekommen bin, hier was zu schreiben, hat der Beitrag aber doch einen Rückblickcharakter.

Inzwischen haben alle Pflanzen das Winterquartier verlassen - so weit ich sehe, haben wir alles ohne Verluste durch die kalte Jahreszeit gebracht. Der Winter war wieder relativ mild und so haben auch einige großen mediterrane Kübelpflanzen den Winter komplett im freien verbracht: Oleander, Olivenbaum und die Feige im Kübel. 

Einem recht milden Winter folgte dann auch ein trockener, sonniger und milder März. Zum Ende März/Anfang April kam dann aber nochmal der Winter zurück. Unser Hinterhofgarten war plötzlich tief verschneit.

Die Fruchtansätze der Stachelbeere unter Schnee

Kaum zu erkennen, was da blüht: es ist eine Primel

Der Schnee war dann aber schnell wieder weg. 

Eine Überraschung hatte der Garten die letzten Tage für uns parat: ein Sämling des Tränenden Herzen. Ich habe die Blätter vor einigen Wochen wahrgenommen, hatte sie aber für eine Anemone gehalten. 



Tränendes Herz aus Selbstaussaat

Montag, 27. November 2017

Umzug...

... ins Winterquartier. Die meisten frostempfindlichen Pflanzen haben heute das Winterquartier bezogen. Vermutlich hatten wir in den vergangenen Wochen schon einmal einen leichten Nachtfrost, zwei welke Fuchsien und das graue Laub am Kiwi deuten darauf hin.
Einige wenige nicht so empfindliche Kübelpflanzen bleiben noch ein paar Tage draußen; so der Oleander und die Feige im Kübel.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Ausgegraben - Eingetopft - Ausgetopft - Eingepflanzt

Leider bin ich in den letzten Wochen nicht zum schreiben gekommen, dass soll nun nachgeholt werden, gibt es doch ein paar Sachen zu notieren, bzw. zu berichten.

Ausgegraben und eingetopft wurde unsere Kamelie. Wir haben die Kamelie vor Jahren geschenkt bekommen und im Garten ausgepflanzt, so richtig glücklich war ich mit der Kamelie nie. Oft gab es Frostschäden in Form von erfrorenen und vertrockneten Blütenknospen. Und wenn sie geblüht hat, war dies in etwa zeitgleich mit dem orangenen Rhododendron in direkter Nachbarschaft, die Kamelienblüte ist dann fast untergegangen. Sie blüht bei uns eben nicht wie in der japanischen Heimat im Winterhalbjahr, sondern erst mitten im Frühjahr. Auch das immergrüne Laub ist keine reine Zier. Daher fiel nun die Entscheidung die Kamelie auszugraben und in einen großen Kübel zu pflanzen. Sie kommt dann in der Frostperiode rein und zeitig im Frühjahr wieder raus. Auch Dagmar von Gartenverbandelt hat bei Ihrem Besuch im Hinterhofgarten (noch bis November zu sehen in der ARD-Mediathek) von Ihrer Erfahrung mit Kamelien erzählt, wenn ich mich recht erinnere, hat sie besser Erfahrungen mit Kamelien in Kübeln gemacht.

An den freien Platz im Garten kam dann eine Pflanze, die seit Jahren im Kübel war und uns da nicht mehr die große Freude machte. Quasi ausgetopft und eingepflanzt wurde die Duftblüte (Osmanthus fragrans), sie haben wir vor über 10 Jahren in Norditalien am Comer See gekauft und mit über die Alpen geschleppt. Osmanthus fragrans hat einen betörenden Duft, der von kleinen recht unscheinbaren Blüten verströmt wird. Die Blüten erscheinen im Spätsommer und manchmal im Frühjahr. Die immergrüne Pflanze war zuletzt nicht mehr sehr dekorativ und etwas verkahlt. Es ist ein Experiment, ob die Duftblüte unsere Winter übersteht, den Angaben zur Winterhärte nach, müsste es bei uns in der Stadt gerade noch gehen. Und zur Sicherheit gibt es einen kleinen Ableger, den ich vor einigen Jahren gezogen habe, der darf im Winter rein.

Samstag, 29. November 2014

Überwintern

Spät wie selten habe ich dieses Jahr am ersten Adventswochenende die nicht-winterharten Kübelpflanzen ins Winterquartier umgezogen.
Der Herbst war bei uns in der Stadt bisher frostfrei. Viele Sträucher haben jetzt noch grüne Blätter, doch für die kommenden Nächte sind die ersten Fröste vorhergesagt.
Und Reisig, um Pflanzen abzudecken, liegt schon bereit.

Montag, 17. November 2014

Herbstblüten

Wir haben Ende November und bei unserem Wardii-Rhododendron ('Brasilia') öffnen sich die ersten Blüten! Wir hatten diese schon im Dezember 2011 erlebt. Dass sich bei der nicht-winterharten Azalee (Rhododendron simsii) die Blüten im Winterhalbjahr zeigen ist hingegen normal.

Bei Rhododendron simsii ist die Blüte im Winter normal...

...ganz anders beim Rhododendron wardi


Montag, 11. November 2013

Umzug ins Winterquartier

Es ist Mitte November und es gibt die ersten Schneefälle auch schon in tieferen Lagen, Zeit die frostempfindlichen Pflanzen ins Winterquartier umzuziehen. Die erste Hälfte der Topf- und Kübelpflanzen haben wir am Samstag reingestellt, der Rest folgt in den kommenden Tagen.

Viele Pflanzen wie Fuchsien, Zitrone und Grapefruit, Oleander usw. werden vor dem Umzug zurückgeschnitten, was mehrere Vorteile bietet: erstens der Transport ist einfacher, zweitens das Laub und damit die Verdunstungsfläche wird reduziert und damit auch das Problem zu hoher Feuchtigkeit im Winterquartier und drittens manche Pflanzen wie Fuchsien können so schlichtweg zuverlässiger überwintert werden. Der Jasmin Solanum wird ganz radikal bis auf den Stamm zurückgeschnitten.

Frostempfindliche Zwiebel- und Knollenpflanzen wie Begonie und Zantedeschia (Calla) müssen im Haus noch ihr Laub einziehen, soweit dies noch nicht geschehen ist. Ist das Laub welk, kann es entfernt werden. Im kommenden Frühjahr werden die Zwiebeln und Knollen dann in frische Erde gepflanzt.

Die meisten Kräuter sind winterhart und bleiben im Garten, bei den frostempfindlichen Kräutern bietet sich nun die letzte Möglichkeit zum Ernten. So wurden zum Abschluss des Wochenendes dann die Basilikumpflanzen (fast) komplett abgeerntet und direkt zu frischem Walnusspesto verarbeitet, dazu gab es selbstgemachte Gnocchi.

Dienstag, 11. Juni 2013

Neue Pflanzen: Rose und Zitronenverbene

Dieses Frühjahr haben wir uns zurückgehalten beim Kauf von neuen Pflanzen, tapfer haben wir den Angeboten im Frühjahr widerstanden, wobei wir in den letzten Wochen ohnehin kaum einmal in einem Gartencenter oder Baumarkt.

Die neuen Pflanzen im Hinterhofgarten sind Geschenke oder Ergebnis eines Tauschs über den Gartenzaun.

Dieser Tage haben wir eine neue Rose geschenkt bekommen, wer den Hinterhofgarten-Blog und Hinterhofgarten.de kennt, weiß, dass wir zwar einige Rosen haben, diese sich auch etablieren konnten, aber bei unseren Lichtverhältnissen der Blütenflor leider nicht so prächtig ist. Auch wenn wir uns nicht unbedingt eine neue Rose gekauft hätten, so freuen wir uns freilich doch darüber. Es handelt sich um eine relativ neue Züchtung namens „Allegro“ des französischen Züchters Meilland. Die Beschreibungen auf dem Etikett und bei verschiedenen Online-Händlern variiert zwischen Strauchrose und Kletterrose mit relativ schwachem Wuchs. Die dunkelrosa gefüllten Blüten erscheinen in Büscheln, die Rose ist remontierend. Wir haben uns entschieden die Rose zunächst in einen großen Topf zu pflanzen.

Strauchrose 'Allegro'

Blüte der Rose 'Allegro'

Die nächste neue Pflanze ist ebenfalls ein Geschenk, sie gehört in die Kategorie Kräuter und Gewürze, es handelt sich um eine Ztronenverbene (Aloysia citriodora). Die Blätter der Zitronenverbene riechen und schmecken stark nach Zitrone. Leider ist die Pflanze bei uns angeblich nicht ausreichend winterhart, so dass wir die Zitronenverbene ebenfalls in einen größeren Topf gepflanzt haben, um sie im Winter rein zu holen. Vom Standort her müsste die Zitronenverbene mit Halbschatten zurechtkommen. Ich bin gespannt, wie sich die Pflanze entwickelt, und wie wir sie in der Küche verwenden werden.

Typisch für die Zitronenverbene: die Blätter stehen zu dritt

Und schließlich haben wir von unserem Nachbar noch einige Gladiolenknollen bekommen. Ich bin zwar etwas skeptisch, ob sich diese bei uns gut entwickeln werden (zu wenig Sonne, ein zu schwerer und feuchter Boden), aber ein Versuch ist es wert und ein freies Plätzchen hat sich gefunden. Und zumindest bleiben die Gladiolen laut unseres Nachbarn von den Schnecken verschont. Die Gladiolenknollen sind nun schon ein paar Wochen im Boden und nach den zuletzt etwas wärmeren Tagen drücken auch die Spitzen durch den Boden.

Mittwoch, 2. November 2011

Fuchsien

Es ist Herbst, die Blätter an den Bäumen zeigen sich in leuchtenden Farben und die Nächte waren schon ganz schön kalt, allerdings hatten wir in der Stadt bisher noch kein Frost. Noch haben wir alle Kübelpflanzen im Freien, das wird sich in den kommenden Tagen aber ändern, immerhin haben wir schon Anfang November.

Die Fuchsien blühen derzeit nochmal so richtig auf, sie mögen die kühleren Tage und vermutlich auch die kürzeren Tage.

Alle unsere Fuchsien überwintern im Haus, obwohl zumindest eine Wildart winterhart sein könnte. Im Folgenden ein Übersicht der derzeit blühenden Fuchsien im Hinterhofgarten.


'Mood Indigo'

Unbekannte Sorte.

'La Campanella'

Unbekannte Sorte

Wildform der Fuchsia magellanica mit zierlichen Blüten

'Wilson Pearls'

Unbekannte Sorte

Unbekannte Sorte

'White Galore' mit großen weißen gefüllten Blüten

'Major Heaphy'

Sonntag, 19. Juni 2011

Weisse Seerose im Zinkkübel

Auch dieses Jahr hat sich wieder Mitte Juni die erste Seerosenblüte geöffnet. Nachdem es gestern Nachmittag eine längere Regenpause gab, hat sich die Knospe geöffnet. Bei Regen schließen sich Seerosenblüten, wohl zum Schutz, dass die großen schalenförmigen Blüten nicht voll laufen mit Regenwasser und schließlich untergehen.

Das Bild der Seerosenblüten unterscheidet sich freilich kaum vom entsprechenden Seerosenblüte-Blogeintrag 2010 oder 2009. Bemerkenswert und daher eben ein Eintrag wert, ist, dass ich im vergangenen Winter sehr faul war, was den Miniteich im Zinkkübel angeht. Die Seerose und der Rohrkolben blieben dieses Jahr den Winter über in der Zinkwanne, ich habe lediglich ein Großteil des Wasser raus genommen, in den vergangenen Jahren habe ich mir immer die Mühe gemacht, zum Überwintern die Pflanzen aus der Zinkwanne zu nehmen und dann im Garten etwas tiefer zu vergraben (sog. Erdmiete). Im vergangenen Winter ist das Restwasser in der Wanne mit den Pflanzen drin mehrmals komplett durch gefroren, aber scheinbar ist die Seerose (und auch der Rohrkolben) sehr winterhart.

Seerose Nymphaea 'Albida'

Sonntag, 28. März 2010

Lilien neu topfen

Heute wurden die im Garten überwinterten und bereits austreibenden Lilien mit frischer Erde versorgt. Ich habe die Lilien immer in Töpfen, so dass sie, wenn sie blühen, an denen Stellen im Garten platziert werden können, wo gerade etwas Farbe fehlt. Lilien sind übrigens winterhart.

Mittwoch, 4. Februar 2009

Ein paar Gedanken zu Kamelien im deutschen Winter

Seit Wochen ist es in Deutschland nun selbst im Flachland meist frostig und die Natur ruht. So auch die Kamelie, die wir letztes Jahr im Hinterhofgarten ausgepflanzt haben.

Vor einigen Wochen, Ende Dezember, war ich nun auf einer Reise in Japan, genauer Tokyo. Japan gilt als Heimat vieler Kamelien, lautet der botanische Namen doch Camellia japonica. Und wie haben sich da die Kamelien präsentiert im japanischen Winter? Blühend, und das nicht nur in Parks und Gärten, nein auch auf dem Autobahnmittelstreifen standen blühenden Kamelien. Für die Winter in der Region Tokyo gilt, kühl und trocken, aber normalerweise kein Dauerfrost. Und da frage ich mich nun schon ein wenig, ob das was werden kann bei unseren doch deutlich kälteren Wintern. Ich bin gespannt, wie sich unsere Kamelie dieses Frühjahr präsentiert.

Diese Bilder zeigen diesmal nicht die Pflanzen im Hinterhofgarten, die Bilder der Kamelienblüten wurden vielmehr im Garten des Kaiserpalastes in Tokyo kurz vor Weihnachten 2008 aufgenommen.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ab ins Winterquartier...

... denn diese Woche sind Frostnächte vorhergesagt. Früher als im letzten Jahr beziehen die ersten Pflanzen das Winterquartier. Nachdem für die kommenden Tage Frost bis in die Niederungen vorhergesagt wurde, haben wir heute damit begonnen die etwas empfindlicheren und jüngeren Pflanzen ins Winterquartier zu bringen. Mit dabei Fuchsien, Hammerstrauch, Hibiskus, Lorbeerstrauch, Zitrone, Kumquat und Grapefruit. Hammerstrauch und Fuchsien wurden dazu auch kräftig zurückgeschnitten - gut zweidrittel der Triebe.

Einige größere Kübelpflanzen, die nach meinem Empfinden auch leichten Frost ertragen, bleiben noch bis circa Mitte November draußen, so die Olive, der Oleander und die Feige im Kübel.


Das Ergebnis des Rückschnitts bei den Fuchsien: ein prächtiger Strauß bunter Fuchsien

Freitag, 10. Oktober 2008

Lilien überwintern

Anfang des Jahres hatte ich ein paar Lilienzwiebeln gekauft, die Lilien haben sich sehr schön entwickelt und schön in pink und weiß geblüht. Einige der Zwiebeln sind im Boden gelandet, andere hatte ich im Topf gepflanzt und zunächst im Haus vorgetrieben. Was in den Boden gepflanzt wurde bleibt da und wird auch dort überwintern. Die Lilien im Topf sind inzwischen eingezogen und das Laub ist nur noch braun. Beim heutigen Rundgang, dacht ich, das wäre der richtige Zeitpunkt, um die Zwiebeln aus dem Topf zu nehmen und im kommenden Frühjahr mit frischer Erde wieder in einen Topf zu pflanzen. Eine kurze kurze Internet-Recherche bezüglich des Überwinterns von Lilienzwiebeln hat aber nun ergeben, dass die Zwiebeln von Lilien im Gegensatz zu vielen anderen Zwiebeln empfindlich sind gegenüber diversen äußerlichen Einflüssen, da sie keine feste Schutzhaut bilden. Ich werde nun die bereits aus dem Topf gezogenen drei Lilienzwiebeln inklusive der kleinen Brutzwiebeln wieder schön mit frischer Erden bedeckt in den Topf zurücktun und diesen wohl zur Überwinterung an eine freien Platz im Beet eingraben. Und je nach Lust und Laune, hole ich die Töpfe im zeitigen Frühjahr wieder rein ins Haus, um die Lilien vorzuziehen. Hoffen wir mal, dass die an sich winterharten Zwiebeln den Winter auch überstehen und nicht von einem hungrigen Gast verspeist werden.

Ganz nützlich zum Thema Lilien ist diese Seite der Europäischen Liliengesellschaft.

Mittwoch, 3. September 2008

Gestern gesehen (und gekauft) bei Jokers: ‚Fuchsien’

Bei Jokers in Nürnberg habe ich gestern das Buch ‚Fuchsien’ von Richard Rosenfeld erschienen bei Dorling Kindersley (DK) für 4,95 EUR gesehen und gekauft. Der reguläre Preis war einmal 9,90 EUR. Es handelt sich um die deutschsprachige Ausgabe von 2004. Jokers ist eine Buchhandelskette spezialisiert auf Restauflagen und in vielen deutschen Städten vertreten, meines Wissens versendet Jokers auch, bzw. ist im Internet vertreten unter www.jokers.de.


Das Buch porträtiert auf über 300 Seiten 300 verschiedene Fuchsien mit Fotos in ordentlicher Qualität, einer verbalen Beschreibung und einer tabellarischen Aufführung der Eigenschaften bzgl. Wuchshöhe und –breite, Habitus, Winterhärte und Blühzeit. Ergänzt werden die Porträts um ein kurzes Kapitel mit Pflegetipps und Bezugsquellen. Für Fuchsienfreunde kann dieses Buch einen netten Überblick über die Fuchsienvielfalt liefern, für erfahrene Züchter bietet das Buch sicher wenig Neues.

Zum schmunzeln sind manchmal die Namen der Fuchsien, die oft aber nicht immer aus der Kombination einer Farbe oder eines Frauennamens bestehen, sondern auch mal skurril wirken, man wundert sich wo die Inspiration herkommt für Namen wie Space Shuttle, RAF, Deep Purple (klar, auch 'Deep Purple' ist eigentlich eine Farbe, ich denke aber zuerst an die Rockband).

Unter all den unterschiedlichen Blütenformen und Farben im Buch, ist mir beim ersten durchblättern die Fuchsie ‚Hinnerike’ aufgefallen, eher schlanke Blüten, hellroter Tubus und strahlend orangene Kelch- und Kronblätter. Mal sehen, ob diese irgendwann im Hinterhofgarten auftaucht.

Wenn mich nicht alles täuscht ist bei Jokers aus der gleichen Reihe auch ein Buch zu Rosen zum gleichen Preis erhältlich.